"Stadtstrecke Bremen - Zum Ergebnis des Landschaftsarchitektur-Wettbewerbes" (28.02.2017)

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"Stadtstrecke Bremen –
Zum Ergebnis des Landschaftsarchitektur-Wettbewerbes“

Dienstag, 28. Februar 2017
19:00 Uhr
Speicher XI, 11
Energieleitzentrale
Generatorenhalle
28217 Bremen, Überseestadt

Stadtdialogkarte

"Das Bild der Alten Neustadt an der Weser wird sich verändern. Der Klimawandel und ein damit verbundener weltweiter Meeresspiegelanstieg führen zu deutlich höheren Sturmfluten an der Unterweser. Daraus resultieren erhebliche Gefahren für die künftige Hochwassersicherheit Bremens. Die Deiche an der Stadtstrecke in der Bremer Neustadt entsprechen nicht mehr den Schutzanforderungen und müssen deshalb verbessert werden. Der Umbau der Hochwasserschutzanlagen soll mit einer Qualifizierung des Stadtraumes am Fluss und einer Verbesserung der Nutzungsmöglichkeiten verknüpft werden. Das Ergebnis eines europaweit ausgeschriebenen Wettbewerbs und der zur Umsetzung empfohlene Entwurf sollten im Stadtdialog vorgestellt und diskutiert werden."

DekoBegrüßung:
+ Joachim Lohse (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr)

Einführung:
+ Iris Reuther (Senatsbaudirektorin)
+ Rainer Suckau (Bremischer Deichverband am linken Weserufer)

Kommentar der Jury:
+ Till Rehwaldt (Landschaftsarchitekt Dresden):
Vorstellung des Entwurfs „Preisträger Landschaftsarchitekt“

weiterer Podiumsteilnehmer:
+ Ingo Mose (Jurymitglied und Vertreter des Beirats Neustadt)

Moderation:
+ Ulrike Mansfeld (School of Architecture Bremen)

Lesen Sie dazu die Artikel aus dem Weser Kurier:

"Wettbewerb Wohnraum schaffen" (25.10.2016)

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 Der Bremer Stadtdialog 6/16 (73)

„Wettbewerb Wohnraum schaffen“

war am 25. Oktober 2016 um 19:00 Uhr in der Generatorenhalle der Energieleitzentrale am Speicher XI | 11 in 28217 Bremen, Überseestadt.

"Dringend benötigter Wohnraum kann schnell und kostengünstig, gleichzeitig aber auch qualitätsvoll gebaut werden – dieses sollen die Ergebnisse eines Wettbewerbs belegen, den die Architektenkammern Niedersachsen und Bremen sowie der vdw Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen mit Unterstützung des Landes Niedersachsen im Frühjahr ausgelobt haben. In einer 1. Phase wurden durch die Teilnehmer zunächst exemplarische Planungen konzipiert, um dann in der 2. Phase konkrete Lösungen für sechs Grundstücke von sechs Wohnungsbauunternehmen in Niedersachsen und Bremen zu entwickeln. Eine Ausstellung der Preisträger-Arbeiten ergänzt die Veranstaltung."

Die Präsentation der Wettbewerbsergebnisse "Wohnraum schaffen" konnte noch bis zum 28. Oktober 2016 bei freiem Eintritt in den Räumen des Bremer Zentrums für Baukultur, am Speicher XI |1 im 3. OG angesehen werden. Die Ausstellung war von Mo - Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr (und nach Vereinbarung) geöffnet.

1. Preis_Karl-Lerbs_Straße

Ein 1. Preis: Bremen GEWOBA, Höhlich und Schmotz (Bremen Karl-Lerbs-Straße)

PROGRAMM

Einleitung und Jurybericht

  • Oliver Platz (Architekt, Bremen)

Bericht eines Preisträgers

  • Stefan Feldschnieders (Architekten BDA Feldschnieders + Kister)

Podium

  • Hans-Joachim Ewert (Architekt, STÄWOG Bremerhaven)
  • Karl-Heinz Range (Architekt, KSG Hannover)
  • Martin Paßlack (Architekt und Stadtplaner, GEWOBA AG)
  • Clemens Bonnen (Architekt, Bremen/Berlin)

Moderation

  • Tim Beerens

2016 10 25 Wohnraum

Lesen Sie dazu auch den folgenden Artikel aus dem Weser Kurier:

"Ausgezeichnete Architektur" (WK 27.09.2017, S. 9)

"Gartenstadt – mehr Freiraumqualität in der wachsenden Stadt" (06.09.2016)

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Bremer Stadtdialog 5/16 (72)

"Gartenstadt – mehr Freiraumqualität in der wachsenden Stadt"

Dieser Bremer Stadtdialog war am Dienstag, 06. September 2016 um 19:00 Uhr im Speicher XI, 11, Veranstaltungszentrum Energieleitzentrale, Generatorenhalle, 28217 Bremen.

Thema

Bremen wächst, wird dichter bebaut und soll eine Stadt im Grünen bleiben. Der Flächennutzungsplan schafft den Rahmen, dass mit der Entwicklung nach Innen mehr Wohnungen entstehen und gleichzeitig die Grün- und Freiräume im Sinne einer zusammenhängenden "Grünen Infrastruktur" qualifiziert werden. Wie kann diese Synthese aus gebauter und grüner Stadt in der Umsetzung gelingen? Welche Akteure müssen zusammenwirken? Kann eine neu interpretierte „Gartenstadt“ dafür ein geeignetes städtebauliches Konzept liefern?
Ausgehend von einem Impuls zu Strategien und Projekten verschiedener Städte und einer Vorstellung der "Bremer Gartenstadt Werdersee" hatte das interdisziplinäre Podium diese Fragen erörtert. Hagen Eyink hatte dabei die Motive und Ziele für die Bundesinitiative „Grün in der Stadt“ erläutert.

Impulsvorträge

  • Dirk Christiansen (bgmr Landschaftsarchitekten, Berlin)
  • Iris Reuther (Senatsbaudirektorin, Bremen)

Podium (+Vortragende)

  • Gabriele Friderich (Staatsrätin Bau / Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr)
  • Hagen Eyink (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)
  • Martin Paßlack (GEWOBA)
  • Wolfgang Schramm (Landschaftsarchitekt, bdla Niedersachsen + Bremen)

Moderation

  • Ulrike Mansfeld (SoAB an der Hochschule Bremen)

Lesen Sie dazu den Artikel aus dem Weser Kurier vom 07.09.2016:
"Debatte über Stadtplanung: Freiräume von Anfang an mitdenken"

Stadtdialogkarte

"Qualität steigern in der Alltagsarchitektur" (22.06.2016)

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Bremer Stadtdialog 4/16 (71)

Vorträge und Diskussion 

"Qualität steigern in der Alltagsarchitektur"

Angesichts der großen Zahl von preiswerten Wohnungen, die heute gebaut werden müssen, stellt sich die Frage, wie dabei jenseits von Monotonie und rein wirtschaftlichen Zwängen alltäglicher, qualitätsvoller und bezahlbarer Wohn- und Stadtraum entstehen kann. Sicher müssen dafür bisherige Standards in Frage gestellt werden, wenn es Erfolg haben soll. Doch dürfen dabei architektonische und stadträumliche Qualitäten nicht auf der Strecke bleiben. Die Aufgabe ist nicht neu. Bereits vor 100 Jahren hat eOranjeboomstraat_Rotterdams Antworten auf diese Herausforderungen gegeben, mit aus heutiger Sicht außergewöhnlichem und nachhaltigem Erfolg. Wie können wir heute an diese Qualitäten anknüpfen? Anhand des Konzepts „midcomfort“ von Lukas Imhof und der Wohnungsbauprojekte des Architekten Hans van der Heijden aus Amsterdam (Foto: Wohnungsbau in der Oranjeboomstraat in Rotterdam) soll dieses Thema diskutiert werden.

Referenten / Podiumsgäste / Moderation

Impulsreferate:
- Lukas Imhof (Lukas Imhof Architekten, Schweiz)
- Hans van der Heijden (Hans van der Heijden Architect, Niederlande)

Podium:
- Lukas Imhof, Architekt
- Hans van der Heijden, Architekt
- Peter Sakuth, ARGE Freier Wohnungsbau
- Maximilian Donaubauer, SUBV
- Martin Pampus, BDA Bremen

Moderation:
- Florian Kommer

Dieser Bremer Stadtdialog fand am Mittwoch, den 22. Juni 2016 um 19:00 Uhr in der Generatorenhalle des Veranstaltungszentrums der Energieleitzentrale (BLG-Forum), Am Speicher XI, 11 in 28217 Bremen statt.

Zusatzangebot. Die Internetseite zu dem Buch „MIDKOMFORT-Wohnkomfort und die Architektur der Mitte“ von Lukas Imhof und Prof. Miroslav Šik können Sie hier einsehen. Hier die Internetseite von Hans van der Heijden / Amsterdam.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Programms der ArchitekturZeit 2016 in Niedersachsen und Bremen vom 16. - 26. Juni.

Architektenkammer NiedersachsenLogo

 

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"Phase Null - Neues Programm für den Schulbau" (26.04.2016)

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Bremer Stadtdialog 3/16 (70)

 

In der Generatorenhalle der Energieleitzentrale, Am Speicher XI | 11 (nahe dem BLG-Forum).

26. April 2016 um 19:00 Uhr:

"Phase Null - Neues Programm für den Schulbau"

"Im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen werden zukünftig zahlreiche Bremer Schulen umgebaut und erweitert. Um in diesem Prozess eine bessere Kommunikation zwischen den Akteuren der Schulen, der Bau- und Schulverwaltung und der Architektur zu erreichen und um pädagogische Ziele optimal in gebauten Raum umzusetzen, wird häufig eine „Phase Null“ ins Spiel gebracht – in Anlehnung an die Leistungsphasen in der Architektur. In der Grundschule am Baumschulenweg wurde hierzu jüngst ein von der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft ausgeschriebenes Pilotprojekt durchgeführt, dem ein Architekturwettbewerb folgte. Beide Ergebnisse wurden in der Veranstaltung vorgestellt.
Darüber hinaus wurde die Frage diskutiert, wie die Erfahrungen der Pilotstudie auf das Bremer Alltagsgeschäft bei weiteren Schul-(um)bauten angewendet werden können."

«In einer kleinen Ausstellung wurden die Wettbewerbsergebnisse (in Ausschnitten) vor Ort präsentiert.»

Erfahrungsbericht:

    • Jochem Schneider (bueroschneidermeyer, Stuttgart)


Präsentation des überarbeiteten Wettbewerbsentwurf:

    • Alexander Koblitz (kleyer.koblitz.letzel.freivogel, Berlin)

Podium:

Die Vortragenden +

    • Lars Beulke (Schulleiter)
    • Udo Stoessel (Senatorin für Kinder und Bildung)
    • Iris Reuther (Senatsbaudirektorin)
    • Volker Andrae (Immobilien Bremen)

Moderation:

    • Anne Havliza

       

Grundschule am Baumschulenweg - Wettbewerbsergebnisse
(Lesen Sie dazu auch den Artikel von Eberhard Syring aus der Bauwelt 8.2016 "An die 50er Jahre anknüpfen"; hier. Abbildungen unten zum Vergrößern bitte anklicken.)

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Schrift 1

 

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"Integration und neue Wohnungsfragen" (08.03.2016)

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       Bremer Stadtdialog 2/16 (69)

Der Bremer Stadtdialog am Dienstag, den 08.03.2016 um 19.00 Uhr fand nicht wie üblich im Roten Salon / Speicher XI statt, sondern wurde in der Energieleitzentrale (Generatorenhalle) beim BLG-Forum in unmittelbarer Nachbarschaft des Speichers veranstaltet.  Die Podiumsdiskussion trug den Titel:

"Integration und neue Wohnungsfragen"

„Wie wird die Zuwanderung unsere Städte verändern, welchen Einfluss hat sie auf die ohnehin offene Wohnungsfrage und welche Herausforderungen stellen sich für die Politik, Architektur und Stadtplanung? Kurz: Wie schaffen wir das, wie kommen wir aus dem Krisenmodus der Erstunterbringung in eine geordnete Stadtentwicklung mit gesicherter Wohnraumversorgung? Eine eindeutige Antwort gibt es nicht. Wie in anderen Politikfeldern, dem Arbeitsmarkt oder der demografischen Überalterung gibt es Chancen, aber auch enorme Risiken des Scheiterns und der Fehlentwicklung.“

So leitet Prof. Stefan Rettich seine jüngst in der "Stadt Bauwelt" (Bauwelt 48.2015 vom 22.12.2015) veröffentlichen „Anmerkungen und Thesen zu Standard, politischen Steuerungsinstrumenten und zur Rolle der Kommunen“ der aktuellen Wohnungsfrage ein. In der Veranstaltung stellte er seine Thesen dem Bremer Publikum vor. Ein Podium hat sie kommentiert.

Begrüßung und Einführung:

    • Iris Reuther (Senatsbaudirektorin)

Impulsvortrag:

    • Stefan Rettich (Hochschule Bremen)

Podium:

    • Carsten Sieling (Bürgermeister Bremen)
    • Stefan Feldschnieders (Architekten Kister und Feldschnieders)
    • Gabriele Friderich (Staatsrätin SUBV)
    • Jörn Walter (Oberbaudirektor Hamburg)

Moderation:

    • Elke Heyduck (Arbeitnehmerkammer)

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Lesen Sie dazu den Presseartikel des Weser Kuriers vom 09.03.2016:

"Gezielte Entwicklung statt Krisenmodus"
Zuwanderung ist Thema beim Stadtdialog

"Studierende zu den neuen Wohnungsfragen" (02.02.2016)

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Bremer Stadtdialog 1/16 (68)

Wohnungsfrage I
Auch 2016 wird die öffentliche Diskussionsreihe „Der Bremer Stadtdialog“ fortgesetzt. Gleich zu Beginn des neuen Jahres startete der baukulturelle Meinungsaustausch mit einer informativen Veranstaltung mit bemerkenswerten Gästen auf dem Podium.  Sie trug den Titel: "Wohnungsfragen I - Studierende zu den neuen Wohnungsfragen"
Der "Bremer Stadtdialog" wurde am Dienstag, 02. Februar 2016 um 19:00 Uhr veranstaltet, wieder im "Roten Salon" im Speicher XI | 1, 3. Etage in 28217 Bremen.
Dort solle folgende Thematik der Podiumsdiskussion zugrunde liegen:

Bremen ist eine wachsende Stadt und Ankunftsort für Geflüchtete und Zuwanderer. Das bedeutet neue Herausforderungen für den Städte- und Wohnungsbau. Wie sehen städtebauliche Lösungen und Architekturen für Wohnquartiere als heimatgebende Orte aus? Das Wohnen für alle steht ganz oben auf der Agenda. Das gilt auch in der Architektur- und Planungsausbildung.
Im November 2015 wurden bemerkenswerte studentische Arbeiten zum Wohnen mit dem ALVAR AALTO PREIS BREMEN der GEWOBA und dem BREMER STUDIENPREIS 2015 des BDA prämiert. Im Sommersemester 2015 hat DER SENATOR FÜR UMWELT, BAU und VERKEHR mehrere Themen für studentische Projekte und Masterarbeiten formuliert.
Studierende unterschiedlicher Architektur- und Planungsfakultäten stellen ihre Positionen zum Wohnen in Bremen vor. Akteure des Bremer Bündnisses für Wohnen werden darüber diskutieren.

Einführung

    •  Iris Reuther (Senatsbaudirektorin)

Podium

    • Joachim Lohse (Bausenator)
    • Peter Stubbe (Vorstandsvorsitzender der GEWOBA)
    • Reiner Schümer (Dr. Hübotter Wohnungsbau GmbH)
    • Martin Pampus (BDA Bremen)

Moderation

    • Katja Pahl (School of Architecture Bremen)

Beiträge von den Studierenden

    • Marc Brandwein, BremenEntwürfe von Studierenden
    • Angelina Eger und Ingo Gärtner, Bremen
    • Christina Genne, Wismar
    • Anja Link, Bremen
    • Janne Matthies, Bremen
    • Sven Petersen, Hannover
    • Jan-Dirk Stolle, Weimar

 

 

 

Ein weiterer "Bremer Stadtdialog" zum Thema "Wohnungsbau" war am 08.03.2016 vorgesehen.

"Bremen und Baugemeinschaften? Ja, das geht!" (08.09.2015)

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Bremer Stadtdialog 5/15 (67)

Bremen und Baugemeinschaften? - Ja, das geht!

Der September-Stadtdialog war am 08.09.2015 und setzte sich mit dem Thema "Baugemeinschaften" auseinander.

Seit zwei Jahren gibt es die Koordinierungsstelle für Baugemeinschaften I Gemeinschaftliches Wohnen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr. Was hat sich seitdem verändert, wie funktioniert die Kommunikation, wieviel Grundstücke sind mit Bau- und Mietgemeinschaften besetzt und welche werden ausgeschrieben? Bau- und Mietgemeinschaften treten in neuen und alten Quartieren als Gruppen auf und wirken als Impulsgeber für aktive Nachbarschaften. Sie verwirklichen neue Wohnideen und tragen dazu bei, dass die Wohnquartiere vielfältiger werden. Mit Gästen aus Tübingen, Hamburg. Berlin und Bremen wurden Bau- und Mietgemeinschaften als Bausteine einer modernen Stadtentwicklung in einer "Fishbowl"-Moderation diskutiert.

Einführung:

  • Iris Reuther, Senatsbaudirektorin
  • Thomas Czekaj, SUBV, Koordinierungsstelle für Baugemeinschaften

Impulsreferat:

  • Cord Soelke, Baubürgermeister, Tübingen

Praxisbeispiel Dedesdorfer Platz:

  • Michael Matuschka, Architekt, Berlin

Praxisbeispiel Hulsberg-Viertel:

  • Florian Kommer, Geschäftsführer GEG, Bremen

Resümee der Vorträge:

  • Angela Hansen, Agentur für Baugemeinschaften, Hamburg

Moderation:

  • Katharina Günther, Ulbrich Ingenieurplanungen, Bremen

Dieser Bremer Stadtdialog wurde am 08.09.2015 um 19:00 Uhr veranstaltet, wieder im "Roten Salon" im Speicher XI | 1, 3. Etage in 28217 Bremen.

Stadtdialogkarte

Einmal etwas Neues beim Bremer Stadtdialog "Baugemeinschaften - Ja, das geht!"; das Format "Fishbowl-Diskussion" war ein toller Erfolg und wir können sagen: "Ja, das geht!"

fishbowl_Stadtdialog_Baugemeinschaften

"Hochschulen als Stadtentwickler" (30.06.2015)

Bremer Stadtdialog 4/15 (66)

Hochschulen als StadtentwicklerLogo_Stadtdialog
Podiumsdiskussion


Anlässlich der Neu-Eröffnung des "AB-Gebäudes", einem der zentralen Bauten der Hochschule Bremen, stellt sich die Frage, wie sich die Hochschule räumlich und kulturell besser zur Stadtgesellschaft und zum Stadtraum öffnen und ihre Rolle als einziger Hochschulstandort in der Bremer Innenstadt optimieren kann. Über den konkreten Fall hinaus wurde der Blick mit einem Impulsreferat auf die heutigen Anforderungen an Universitäten und Hochschulen als Stadtbausteine und Orte der Wissensgenerierung geöffnet.

Der Bremer Stadtdialog fand am Dienstag, 30. Juni 2015 um 19:00 Uhr, dieses Mal im Staffelgeschoss des "AB-Gebäudes" der Hochschule Bremen, Neustadtswall 30 in 28199 Bremen statt.

+ Impulsreferat:  "Wissensräume (er)öffnen!"

  • Sabine Baumgart (Technische Universität Dortmund)

+ Bemerkungen zum Hochschulstandort Neustadt

  • Ulrike Mansfeld (Hochschule Bremen)

+ Podium

  • Karin Luckey (Rektorin der Hochschule Bremen)
  • Jens Oppermann (Beirat Neustadt)
  • Celia Kühnl (Studentin, Hochschule Bremen)
  • Renate Heitmann (Bremer Shakespeare Company)

+ Moderation

  • Sonja Beeck (chezweitz, Berlin)

2015 06 30 Stadtentwickler

Eine Veranstaltung im Rahmen der
ArchitekturZeit vom 19. bis zum 28. Juni 2015 (www.aknds.de).

"Rückkehr zu Rundbogen und Giebel - Neue Bauprojekte in der Bremer Innenstadt" (19.05.2015)

Bremer Stadtdialog 3/15 (65)Stadtdialoglogo

Rückkehr zu Rundbogen und Giebel -
Neue Bauprojekte in der Bremer Innenstadt

Die bremische Architektur des letzten Jahrzehnts war vor allem durch eine moderne kubische Formensprache geprägt. Deutlich ist das am baulichen Erscheinungsbild von Überseestadt und Stadtwerder zu erkennen. Jüngere Bauten und Entwürfe - vor allem in der Innenstadt (Bremer Landesbank, Stephani-Weserufer, Aufstockung der Baumwollbörse) - lassen dagegen eine gewandelte Formenauffassung erkennen, die historische Motive der Umgebung stärker berücksichtigt. Der Stadtdialog versucht zu klären, ob es sich hier um Einzelfälle handelt oder ob sich in der Architektur gerade ein Paradigmenwechsel vollzieht.

Am Dienstag, 19.05.2015 um 19:00 Uhr
im "Roten Salon" Speicher XI | 1, 3. OG
28217 Bremen

+ Impulsreferat:

  • Martin Bredenbeck (Kunsthistoriker, Bonn)

+ Zur Lage in Bremen:

  • Eberhard Syring  (b.zb)

+ Podium:

  • Michael Hindenburg (Architektengruppe Rosengart + Partner)
  • Dirk Meyhöfer (Architekturkritiker, Hamburg)
  • Ebba Lamprecht (Hilmes Lamprecht Architekten BDA)
  • Iris Reuther (Senatsbaudirektorin, Bremen)

+ Moderation:

  • Clemens Bonnen (Hochschule Bremen)

2015 05 19 Stadtdialog

"Im Bremer Westen was Neues - Stadtentwicklung in Walle, Gröpelingen und in der Überseestadt" (24.03.2015)

Stadtdialog_Logo

Bremer Stadtdialog 2/15 (64)

 

Im Bremer Westen was Neues - Stadtentwicklung in Walle, Gröpelingen und der Überseestadt

Am Dienstag, 24.03.2015 um 19:00 Uhr, wieder im "Roten Salon", im Speicher XI | 1, 3. OG, 28217 Bremen

Der Bremer Westen ist ein Stadtraum im Umbruch. Die Überseestadt erfährt einen dynamischen Wandlungsprozess. Die Quartiere in Walle und Gröpelingen sind traditionelle Standorte für das zentrumsnahen Wohnen und Arbeiten. Eine gut funktionierende Bildungslandschaft prägt diese Stadtteile mit einer gemischten Bevölkerung. Der Bremer Westen spielt eine wichtige Rolle in der Bremer Stadtentwicklung und hat hierfür besondere Talente. Was zeichnet den Bremer Westen aus? Was sind die Zukunftsfelder? Welche Aktivitäten sind am Start? Im Bremer Stadtdialog stellten Akteure, Gäste sowie Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bildungs- und dem Bauressort ihre Positionen vor und wollten mit dem Publikum ins Gespräch kommen.

Programm:

  • Filmvorführung "Etappenbericht"

Begrüßung:

  • Iris Reuther (Senatsbaudirektorin Bremen)

Gastvortrag/Podium:

  • Heinrich Finger (Stadtplanungsamt Dortmund)

Podium:

  • Herbert Grüner (Rektor Hochschule für Künste Bremen)
  • Jasmina Heritani (Bremer Rat für Integration)
  • Oliver Hasemann (Autonomes Architektur Atelier)
  • Detlef von Lührte (Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft)
  • Werner Maywald (Initiative Stadtbremische Häfen e.V.)
  • Frauke Wilhelm (Golden City)

Moderation:

  • Martin Karsten (Forum Bremen)

Musik:

  • Ramona und Egon

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"Der BDA-Preis und die Frage: Was ist gute Architektur?" (24.02.2015)

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 Bremer Stadtdialog 1/15 (63)

 

"Der BDA-Preis und die Frage: Was ist gute Architektur?"

Termin: 24. Februar 2015, 19:00 Uhr
Ort:
Speicher XI | 1, 3. Etage, Roter Salon, 28217 Bremen

Seit 1974 wird im vierjährigen Turnus der BDA-Preis für herausragende zeitgenössische Architektur in Bremen und Bremerhaven vergeben. Die aktuellen Prämierungen von 2014 waren vom 22.02. bis 04.03.2015 in der Unteren Rathaushalle  ausgestellt. Aus diesem Anlass hatte der Bremer Stadtdialog zum einen die Frage nach der Qualitätsbeurteilung zeitgenössischer Architektur, zum anderen die Frage nach der Dauerhaftigkeit solcher Qualitäten im Zeichen sich wandelnder architekturästhetischer Vorlieben aufgeworfen.

Impulsreferat:

  • Eberhard Syring (b.zb/school of architecture an der Hochschule Bremen)

    Vortrag und Präsentation :
    Eberhard Syring: "Der BDA-Preis und die Frage: Was ist gute Architektur?"

Podium:

  • Andreas Denk (Chefredakteur der Zeitschrift "der architekt")
  • Antje Osterwold (Osterwold°Schmidt Exp!ander Architekten, Weimar)
  • Martin Pampus (Vorsitzender BDA im Lande Bremen)
  • Iris Reuther (Senatsbaudirektorin, Bremen)

Moderation:

  • Florian Kommer

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"Weser- oder Wallburg Standortkonzept für die Weserburg | Museum für moderne Kunst" (02.12.2014)

Bremer Stadtdialog 7/14 (62)

Dieser Bremer Stadtdialog ist ausgefallen!

2014 12 02 Weserburg

"Wem gehört das Grün?" (21.10.2014)

Bremer Stadtdialog 6/14 (61)

Wem gehört das Grün?

Termin: 21.10.2014, 19:00 Uhr

Ort: Speicher XI | 1, 3. Etage, Roter Salon

Es ist an der Zeit, ein öffentliches Gespräch über die Landschaft in der Stadt zu beginnen. Den Fokus bildet die Innenstadt. Masterstudierende der Hochschule Bremen und der Hochschule für Künste haben inspirierende Interventionen und Visionen für die historischen Wallanlagen entwickelt. Sie geben einen Impuls für die Diskussion zur Frage: Wem gehört das Grün?

Einführung:
+ Christoph Theiling (Landschaftsarchitekt, protze + theiling, Bremen)

Impulsreferat:

+ Siri Frech (Urban Catalyst, Berlin)

Fokussierung auf die Wallanlagen:
+ Ulrike Mansfeld (School of Architecture Bremen)

Podium:
+ o.g. Referenten sowie:
+ Gabriele Friderich (Staatsrätin für Umwelt, SUBV)
+ Rolf Kirsch (Landesamt für Denkmalpflege)
+ Georg Grunwald (Umweltbetrieb Bremen)
+ Karsten Nowak (Handelskammer Bremen)
+ Christof Steuer (Vorsitzender des Fördervereins Knoops Park)

Moderation:

+ Ulrike Mansfeld

Wem gehoert das Gruen

"Baukultur - Floskel oder Schlüssel zu einer besser gebauten Umwelt?" (24.06.2014)

Bremer Stadtdialog 5/14 (60)

Als sich vor nunmehr zehn Jahren das Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb) gründete und seine neuen Räume in der Bremer Überseestadt bezog, konnte noch niemand erahnen, welche Entwicklung das Zentrum nehmen würde. Die zu Beginn aufgestellten Arbeitsschwerpunkte „Forschung, Vermittlung, Diskurs" prägen bis auf den heutigen Tag die vielschichtigen Tätigkeiten des b.zb, was sich in zahlreichen Veranstaltungen wie beispielsweise Ausstellungen, Publikationen, Vorträgen und Diskussionen niederschlägt.
Das Interesse an dem Thema „Baukultur" entwickelte sich auch bundesweit gerade auf lokaler und regionaler Ebene derart, dass gleichzeitig eine facettenreiche Szene von Initiativen und Baukulturzentren sowie Bürgerinitiativen entstand, die sich auf verschiedenen Ebenen für Architektur und Städtebau in ihren Städten und Regionen einsetzt.

Das Bremer Zentrum für Baukultur nahm sein zehnjähriges Jubiläum zum Anlass, ein Symposium mit dem Titel „bau|kultur|profile" am Mittwoch, 25. Juni 2014 in der Hansestadt zu veranstalten. Eingeladen waren lokale und regionale Initiativen verschiedener Ausrichtungen, Organisationsformen und Größe aus ganz Deutschland. Der Blick auf die einschlägigen Websites der lokalen Organisationen verrät, dass es sehr unterschiedliche programmatische Ansprüche und Tätigkeitsschwerpunkte gibt, aber auch viele Gemeinsamkeiten. Auf dem Symposium sollten anhand von sechs Fallbeispielen die verschiedenen Profile ausgewählter lokaler Baukulturzentren vorgestellt und diskutiert werden (zum Symposium).

Im Vorfeld dieses Symposiums fand darüber hinaus am 24.06.2014 um 19:00 Uhr eine zusätzliche Veranstaltung im Rahmen unseres Jubiläums statt, die im Format „Bremer Stadtdialog" durchgeführt wurde. Hervorgegangen ist diese offene Diskussionsveranstaltung aus einer Initiative des Bremer Bausenators und des b.zb und ist seit dem Jahre 2005 regelmäßig in unserem Programm. Im Januar 2013 konnten unsere Gäste den 50. Bremer Stadtdialog erleben.
Der Jubiläums-Stadtdialog griff, wie auch das daraufhin veranstaltete Symposium, den Begriff der „Baukultur" auf; aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des Bremer Zentrums für Baukultur stellte der Bremer Stadtdialog die Frage:

„Baukultur –
Floskel oder Schlüssel zu einer besser gebauten Umwelt?"

„Von „Baukultur" wurde schon immer gesprochen, doch spätestens seit der „Initiative für Architektur und Baukultur" des Bundesministeriums im Jahre 2000 ist der Begriff in aller Munde. In vielen deutschen Städten sind lokale Baukulturinitiativen entstanden. So auch 2004 in Bremen mit dem b.zb.
Im Stadtdialog diskutierten namhafte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Baukultur anhand von „7 Thesen zur Baukultur" über die Möglichkeiten, Chancen und Grenzen, die sich mit dem Begriff verbinden."

Programm:

Grußwort:
Joachim Lohse (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen)

Podium:
Reiner Nagel (Vorsitzender der Bundesstiftung Baukultur)
Barbara Ettinger-Brinckmann (Präsidentin der Bundesarchitektenkammer)
Dieter Bartetzko (Architekturkritiker FAZ)
Tobias Just (Universität Regensburg / IREBS)
Iris Reuther (Senatsbaudirektorin der Freien Hansestadt Bremen)
Andrea Jost (Geschäftsführerin immobilien bremen)
Peter Stubbe (Vorstandsvorsitzender der GEWOBA)

Moderation:
Florian Kommer

Im Anschluss Jubiläumsempfang in den Räumen des b.zb nebenan.

Bremer Stadtdialog 2014 06 24

Die Veranstaltungen zum zehnjährigen Jubiläum in der Übersicht:

Der Bremer Stadtdialog „Baukultur – Floskel oder Schlüssel zu einer besser gebauten Umwelt?"
am 24.06.2014 um 19:00 Uhr
„Roter Salon"
Speicher XI | 1. Segment
3. Etage
28217 Bremen / Überseestadt

Das Symposium „bau | kultur | profile"
am 25.06.2014 ab 9:00 Uhr
Bremer Zentrum für Baukultur
Speicher XI | 1. Segment
3. Etage
28217 Bremen / Überseestadt

Fotostrecke Bremer Stadtdialog und Jubiläumsempfang:

bzb stadtdialog 06 2014 mg 7546Einleitende Worte vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen Dr. Joachim Lohse.
bzb stadtdialog 06 2014 mg 7554
Die von Prof. Dr. Eberhard Syring verfassten
"Sieben Thesen zur Baukultur" wurden von ihm als Diskussionsgrundlage zum
Stadtdialog vorgestellt.

bzb stadtdialog 06 2014 mg 7562

Florian Kommer, der Moderator des Stadtdialogs, bittet das Podium auf die Bühne zu kommen.

bzb stadtdialog 06 2014 mg 7563bzb stadtdialog 06 2014 mg 7565
bzb stadtdialog 06 2014 mg 7738

bzb stadtdialog 06 2014 mg 7691

Es begann eine spannende Diskussionsrunde zu werden.

bzb stadtdialog 06 2014 mg 7693bzb stadtdialog 06 2014 mg 7741

bzb stadtdialog 06 2014 mg 7748

bzb stadtdialog 06 2014 mg 7803Auch nach dem Stadtdialog wurde weiterhin über "Baukultur" diskutiert.

 

 

 

 

bzb jubilaeumsempfang 06 2014 mg 7824Jubiläumsempfang zum 10-jährigen Bestehen des b.zb nach dem Stadtdialog.

 

bzb jubilaeumsempfang 06 2014 mg 7809bzb jubilaeumsempfang 06 2014 mg 7812

bzb jubilaeumsempfang 06 2014 mg 7813bzb jubilaeumsempfang 06 2014 mg 7872

bzb jubilaeumsempfang 06 2014 mg 7840bzb jubilaeumsempfang 06 2014 mg 7849
bzb jubilaeumsempfang 06 2014 mg 7879bzb jubilaeumsempfang 06 2014 mg 7896
bzb jubilaeumsempfang 06 2014 mg 7842bzb jubilaeumsempfang 06 2014 mg 7820
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"Sakralbauten aus der Nachkriegszeit - Über den Umgang mit einem schwierigen Erbe" (27.05.2014)

Bremer Stadtdialog 4/14 (59)

Der Bremer Stadtdialog fand am Dienstag, 27. Mai 2014 im Speicher XI |1, 3. Etage im "Roten Salon" statt. Beginn: 19:00 Uhr.
Dieser Stadtdialog fiel mit der Finissage der Ausstellung des Architektenwettbewerbs für den Neubau des Gemeindezentrums mit Kita der evangelischen Kirchengemeinde Hemelingen im Bremer Zentrum für Baukultur zusammen. Die Entwürfe aller Wettbewerbsteilnehmer konnten vor und nach der Veranstaltung im b.zb betrachtet werden.

"In keiner Zeit sind so viele neue Kirchen gebaut worden, wie in den rund anderthalb Jahrzehnten zwischen den späten 1950er und den frühen 1970er Jahren. Ein experimenteller Umgang mit Formen und Materialien zeichnen viele dieser Gebäude aus. Rund fünfzig Jahre später sind manche von ihnen im Zeichen schrumpfender Gemeindegrößen und wachsender Unterhaltungskosten zu Problemfällen geworden. Stilllegung, Umnutzung und Abriss werden landesweit nicht selten als Lösungen diskutiert und praktiziert. Der Stadtdialog beleuchtete die allgemeine Problemlage und ging besonders auf die Situation in Bremen ein, wo bisher keine Kirchen stillgelegt oder abgerissen wurden."

Ablauf:

Impulsreferat:
+ Jörg Beste (Köln)

Arbeitsbericht:
+ Axel Krause (Bremische Evangelische Kirche)

Erfahrungsbericht:
+ Ulrich Tilgner (Architekt, Bremen)

Podium: oben genannte Referenten sowie
+ Georg Skalecki (Leiter des Landesamtes für Denkmalpflege in Bremen)

Moderation:
+ Wolfgang Hübschen (b.zb)

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"Wie Bremen wachsen will - Flächennutzungsplan 2025" (12.05.2014)

Bremer Stadtdialog 3/14 (58)

„Lebenswert, urban, vernetzt" ist das 2009 beschlossene Leitbild für die Stadtentwicklung der Stadt Bremen.
Wohnungsbau, Natur und Grün, Verkehr und Gewerbe – alle Nutzungen der Stadt brauchen ihren Platz, müssen sinnvoll miteinander verbunden werden und langfristige Perspektiven erhalten. Gute Nachbarschaft, Umweltverträglichkeit und nicht zuletzt die ökonomische Tragfähigkeit soll durch eine nachhaltige städtebauliche Ordnung im Flächennutzungsplan langfristig gesichert werden.

Dieser Bremer Stadtdialog war am Montag, den 12. Mai 2014 im "Roten Salon" im Speicher XI |1, 3. Etage in 27217 Bremen / Überseestadt. Achtung "Änderung" des Termins; in aller Regel verläuft der Stadtdialog immer am Dienstag und auch der Beginn wurde diesmal auf 18:00 Uhr (statt 19:00 - 21:00 Uhr) gesetzt.

also...
Bremer Stadtdialog EXTRA -
"Wie Bremen wachsen will - Flächennutzungsplan 2015"
am 12.05.2014 um 18.00 - 20.00 Uhr
"Roter Salon"
Speicher XI | 1, 3.Etage
27217 Bremen

Begrüßung:
+ Dr. Joachim Lohse (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr)

Impulsreferat:
„Wie und in welcher Art Bremen wachsen will –
Die Kernaussagen des FNP 2025 als Perspektive für die Themen, Räume und Projekte der Stadtentwicklung"
+ Prof. Dr. Iris Reuther (Senatsbaudirektorin)

Podium (angefragt):
+ Stefan Heinig (Abteilungsleiter Stadtentwicklung, Dezernat Stadtentwicklung und Bau, Leipzig)
+ Olaf Orb (Handelskammer Bremen)
+ Martin Rode (BUND Bremen)
+ Robert Bücking (Ortsamtsleiter Bremen Mitte, Östl. Vorstadt)
+ Michael Frenz (Präsident der Architektenkammer Bremen)
+ Prof. Dr. Iris Reuther (Senatsbaudirektorin)

Moderation:
+ Prof. Stefan Rettich (School of Architecture der Hochschule Bremen, KARO Architekten)

Einladungskarte

"Der ZWEITE Blick von außen - Vier neue Hochschullehrer sehen Bremen" (01.04.2014)

Bremer Stadtdialog 2/14 (57)

„Die SCHOOL OF ARCHITECTURE der Hochschule Bremen hat im Zuge eines ca. 10 Jahren andauernden Umstrukturierungsprozesses das Profil der Architektenausbildung in Bremen auch überregional erkennbar neu definiert. In diesem Rahmen konnten kontinuierlich neue Hochschullehrerstellen besetzt und das Studienangebot erweitert werden. Nachdem bereits in einem Stadtdialog im Mai 2007 vier neue Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer ihre Tätigkeit und vor allem ihren Blick auf Bremen vorstellen konnten, wollen nun vier weitere Neuberufene aus Berlin, Köln, Hamburg und Leipzig in einem zweiten Rundgang aufzeigen, wie sie Impulse in die lokale Baukultur einbringen wollen. Dabei dürfte interessant sein zu erfahren, wie Sie als engagierte Vertreter der Baukultur Bremen wahrnehmen, wo aus Ihrer Sicht städtebauliche oder architektonische Schwächen beseitigt und Stärken gefördert werden sollten und - nicht zuletzt - welche Rolle Bremen in ihrer Architekturausbildung spielt."

Die Veranstaltung fand am 01. April 2014 um 19:00 Uhr im "Roten Salon" im Speicher XI | 1, 3.Etage statt.

 Programm:

Statements:
+ Maria Clarke (Berlin)
+ Andrea Dung (Köln)
+ Katja Pahl (Hamburg)
+ Stefan Rettich (Leipzig)

Einführung:
+ Clemens Bonnen (Hochschule Bremen)

Kurzporträts:
+ Eberhard Syring (Bremer Zentrum für Baukultur + SoAB)
 
Kommentar + Moderation:
+ Lutz Beckmann (Jade Hochschule Oldenburg)

Einladungskarte 2014 04 01

"EcoMaT - Schlüsselprojekt und architektonisches Highlight in der Airport Stadt" (25.02.2014)

Bremer Stadtdialog 1/14 (56)

Das in der Airport Stadt geplante "EcoMaT - Center for Eco-efficient Materials and Technologies" gilt als ein Schlüsselprojekt in der bremischen Wirtschaft und Forschungslandschaft und besetzt einen markanten Ort im Stadtraum. Diese Bedeutung soll durch sein funktionales Konzept und eine adäquate Architektur unterstrichen werden. Im Oktober 2013 wurde der bundesweite Architekturwettbewerb entschieden. Der Stadtdialog stellte die favorisierten Beiträge vor und diskutierte insbesondere den mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurf des Berliner Büros "huber staudt architekten bda", der realisiert werden soll. Darüber hinaus wurde über die konzeptionellen Ansprüche der Ausloberin und Nutzerin sowie über den städtebaulichen Kontext berichtet.

Grafik

   EcoMaT: ©huber staudt architekten bda, Berlin.

Der Bremer Stadtdialog fand statt am 25.02.2014, um 19:00 Uhr im
"Roten Salon" / Ausstellung im Bremer Zentrum für Baukultur
Am Speicher XI | 1, 3. OG
28217 Bremen / Überseestadt

Programm:

Impulsreferate:
+ Iris Reuther (Senatsbaudirektorin, SUBV): "Städtebauliche Aspekte der Airport Stadt"
+ Ingrid Spengler (Spengler Wiescholek Architekten, Jurymitglied): "Zur Juryentscheidung"
+ Joachim Staudt (huber staudt architekten bda): "Der EcoMaT-Entwurf"

Podiumsdiskussion:
Mit dabei waren die oben aufgeführten Referenten und
+ Heiko Fischer (WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH)
+ Hubertus Lohner (Airbus Deutschland GmbH)

Moderation:
+ Kristin Kerstein (Architekten- und Ingenieurkammer Bremen)

Stadtdialogkarte

"Koopstadt - Bremen im Vergleich; Städtedialog Bremen, Leipzig, Nürnberg" (27.11.2013)

Bremer Stadtdialog 6/13 (55)

Vorträge und Diskussionsveranstaltung am
Mittwoch, 27.11.2013
19.00 Uhr

Veranstaltungsort!:
AUDITORIUM der Hochschule für Künste
Am Speicher XI
Segment 8
28217 Bremen
Eintritt frei!

Wo steht die Bremer Stadtentwicklung im Vergleich? Im Rahmen von koopstadt praktizieren die drei Halbmillionenstädte Bremen, Leipzig und Nürnberg seit 2008 den Erfahrungsaustausch zwischen Verwaltung, Stadtpolitik, Wirtschaft und zivilgesellschaftlichen Akteuren zu zentralen Themen, Strategien und Methoden der integrierten Stadt. Im Fokus stehen aktuell Erfahrungen bei der Erarbeitung integrierter Stadtteilentwicklungskonzepte. So wie im Bremer Westen, wo das Leitbild der Stadtentwicklung „Bremen! Lebenswert, urban, vernetzt“ konkret umgesetzt werden soll. Der Stadtdialog berichtete über den Prozess und stellte koopstadt vor. 

Programm:
Begrüßung:
Iris Reuther
, Senatsbaudirektorin
Statements und Podium:
Bianca Urban
, Abteilungsleiterin SUBV Bremen
Peter Faßbender, Stadtplanungsamt Nürnberg
Stefan Heinig, Stadtplanungsamt Leipzig
Impulsreferat:
Elke Pahl-Weber
, TU Berlin
Podium:
Anne Lüking
, Referat Liegenschaften, Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft
Carsten Werner, Baupolitischer Sprecher, Bündnis 90/Die Grünen Bremen
Moderation:
Sonja Beeck,
(chezweitz, urbane Szenografie Berlin)

Stadtdialogkarte

"Mobilitätskonzepte - Wie bewegt sich Bremen zukünftig?" (29.10.2013)

Bremer Stadtdialog 5/13 (54)

Vorträge und Diskussionsveranstaltung

Dienstag, 29.10.2013

19:00 Uhr

Speicher XI | 1, 3. Etage

„Roter Salon“

28217 Bremen | Überseestadt

Eintritt frei!

 

Bremen bereitet mit dem Verkehrsentwicklungsplan strategische Weichenstellungen für den motorisierten und nichtmotorisierten Verkehr im Zeithorizont 2020/2025 vor. Die Öffentlichkeit wird hierbei in noch nicht da gewesener Form eingebunden, z.B. über Bürgerforen und Online-Plattformen.

Bereits heute befinden sich konkrete Projekte, die den Wandel der Mobilität erkennen lassen, wie Shared Space-Maßnahmen oder Fahrradstraßen, in der Planung und Umsetzung.

Der Stadtdialog ging den Fragen nach, wie sich in Bremen Verkehr verändern wird und welche Auswirkungen sich hieraus für die Stadt und ihre Bürger ergeben.

 

Programm:

Impulsreferat eins: „Verkehrsentwicklungsplan /2025“

Ulrich Just, SUBV (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Bremen)

Impulsreferat zwei: „Konkrete Verkehrsprojekte“

Brigitte Pieper, Amt für Straßen und Verkehr, Bremen

Podium:

Senator Dr. Joachim Lohse, SUBV

Wilfried Eisenberg, Direktor der BSAG

Klaus Ziegler, AGA Unternehmensverband Bremen, Präsidiumsmitglied BGA sowie Geschäftsführer der nordcap GmbH

Joachim Steinbrück, Landesbehindertenbeauftragter, Bremen

Moderation:

Markus Mey, VSVI Bremen und BPR Gruppe, Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner

 

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"Blicke auf Bremen - Die Senatsbaudirektorin im Gespräch" (26.06.2013)

Bremer Stadtdialog 4/13 (53)

"Blicke auf Bremen"
Die Senatsbaudirektorin im Gespräch 

Mittwoch, 26.06.2013
19:00 Uhr
Speicher XI | 1, 3. Etage
"Roter Salon"
28217 Bremen

FotoSeit dem 15. Mai 2013 ist Prof. Dr. Iris Reuther die Senatsbaudirektorin der Freien Hansestadt Bremen. Im Bremer Stadtdialog stellte sie ihre Haltung als Architektin und Stadtplanerin sowie ihre Sicht auf die Stadt vor. Ein moderiertes Gespräch mit Gästen auf dem Podium und ein anschließender Dialog mit den Bremerinnen und Bremern sollten Gelegenheit geben, erste Eindrücke in Bremen zu schildern, Positionen auszutauschen und Ideen für das Planen und Bauen in dieser Stadt zu skizzieren.
Iris Reuther
(Jg. 1959) hat Architektur studiert und 1993 gemeinsam mit Marta Doehler in Leipzig das Büro für urbane Projekte (www.urbaneprojekte.de) gegründet. Seit ihrem Wechsel nach Bremen wird es von ihren Kollegen fortgeführt. Ab 2004 war sie als Professorin für Stadt- und Regionalplanung im Institut für urbane Entwicklungen an der Universität Kassel  tätig. Iris Reuther übernimmt ihre neue Position von Franz Josef Höing, der 2012 in Köln Baudezernent geworden ist.

Programm:

Begrüßung:
Wolfgang Hübschen (Architekt, Bremen)

Input:
Iris Reuther (Senatsbaudirektorin)

Podium:
+ Christiane Thalgott (Stadtbaurätin von München a.D.)
+ Martin Pampus (Architekt, BDA Bremen)
+ Stefan Rettich (School of Architecture der Hochschule Bremen)

Moderation:
+Sonja Beeck (Universität Kassel / chezweitz, urbane Szenografie Berlin)

  Karte

"Ungewöhnlich weiter wohnen" (19.03.2013)

Bremer Stadtdialog 3/13 (52)

Vorträge und Podiumsdiskussion waren am

Dienstag, 19.03.2013
19:00 Uhr
„Roter Salon“
Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen

Für eine Reihe typologisch ähnlicher Siedlungsstrukturen aus den 1950er und -60er Jahren, die sich im Bestand der Bremer Wohnungsbaugesellschaft GEWOBA befinden, sollen seriell einsetzbare Erweiterungskonzepte entwickelt werden. Hierbei wird es darum gehen, An- und Erweiterungs- "Bausteine" zu konzipieren, die die bestehenden Ensembles ergänzen und das Wohnungsangebot der GEWOBA um barrierefreie Angebote für Nutzer unterschiedlicher Generationen komplettieren können. So wird aus den Prinzipien, die den Konzepten zugrunde liegen, ein "Baukastensystem" entstehen, das vielfältig einsetzbar ist und im Anschluss an das Verfahren zusammen mit den Entwürfen in einer Fibel zusammengestellt und veröffentlicht werden soll.

Programm:

Begrüßung:
o       Joachim Lohse (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr)

Einführung:
o       Peter Stubbe und Martin Paßlack (GEWOBA)

Vortrag:
o       Bernd Hunger (Kompetenzzentrum Großsiedlungen, Berlin)

Weitere Teilnehmer des Podiums:
o       Ingrid Spengler (Architektin und Stadtplanerin)
o       Wolfgang Golinski (Beiratssprecher Walle)
o       Uwe Martin (Leiter Ortsamt Huchting)

Moderation:
o       Katja Pahl (School of Architecture Bremen)

Karte

"schlaumachen, mitreden, zuhören, entscheiden; Bürgerbeteiligung im Neuen Hulsberg-Viertel" (26.02.2013)

Bremer Stadtdialog 2/13 (51)

Vorträge und Podiumsdiskussion waren am

Dienstag, 26.02.2013
19:00 Uhr
„Roter Salon“
Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen

Das Klinikum Bremen-Mitte wird den Betrieb in den kommenden Jahren auf einer Teilfläche seines heutigen Grundstückes konzentrieren. Rund 14 ha werden künftig nicht mehr vom Krankenhaus genutzt und können von der städtischen Entwicklungsgesellschaft GEG als „Neues Hulsberg-Viertel“ entwickelt werden. Begleitet von einem sehr frühzeitig initiierten und engagierten Bürgerbeteiligungsverfahren, wurde in einem konkurrierenden Gutachterverfahren ein städtebaulicher Entwurf erarbeitet. Wie sieht das neue Quartier aus? Welche Rolle spielt die Bürgerbeteiligung und was wird den Beteiligten abverlangt aber auch zugetraut? Im Stadtdialog sollte auch darüber diskutiert werden, ob das Beteiligungsverfahren zum Neuen Hulsberg-Viertel Vorbildcharakter für künftige Stadtentwicklungsprojekte haben kann.

Mit dabei waren:

+ Staatsrat Wolfgang Golasowski (Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr)
+ Carsten Lorenzen (Büro Lorenzen APS Berlin/Kopenhagen; Wettbewerbsgewinner)
+ Kunibert Wachten (Juryvorsitzender des Gutachterverfahrens)

Weitere Podiumsgäste waren:

+ Corinna Lueßen (regelmäßige Besucherin der Bürgerforen)
+ Robert Bücking (Ortsamtsleiter Mitte / Östliche Vorstadt)
+ Peter Jorzick (Projektentwickler und Geschäftsbesorger der GEG)

Moderation:

+ Karsten Binder (Funkhaus Europa)

Karte

50. Bremer Stadtdialog am 29.01.2013: "Zu gleichförmig? Über das Unbehagen an Bremens neuen Bauten"

50. Logo

Bremer Stadtdialog 1/13 (50)

Am Dienstag, 29.01.2013 fand zum 50. Mal der Bremer Stadtdialog statt. Begonnen hatte es 2005; „Bremen braucht einen Stadtdialog“ forderte das Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb) bei einer Veranstaltung anlässlich seines einjährigen Bestehens. Der damalige Senatsbaudirektor Uwe Bodemann griff diese Idee auf und gründete zusammen mit dem b.zb einen Initiativkreis, der die Veranstaltungen vorbereitet und dem inzwischen 13 Institutionen angehören.
Die Idee: Fragen des Bauens und der Stadtgestaltung interessieren häufig viele Menschen. Nur hat man nicht immer das Gefühl, gut informiert zu sein. Diese Kluft zwischen Interesse und Information gilt es zu überwinden. Mit der Veranstaltungsreihe wird der Versuch unternommen, brennende, strittige oder für die Allgemeinheit interessante Fragen des aktuellen Planungs- und Baugeschehens zeitnah, kompetent und allgemeinverständlich vorzustellen und zu diskutieren.
Mit sechs bis acht Veranstaltungen pro Jahr findet der Stadtdialog in Form von Podiumsdiskussionen statt. Ein Impulsreferat führt in das jeweilige Thema ein und entwickelt pointierte Thesen bzw. Fragen für die anschließende Diskussion. Auswärtige und bremische Fachleute, Beteiligte und Betroffene auf dem Podium repräsentieren die unterschiedlichen Aspekte des jeweiligen Themas. Das Publikum wird in die Diskussion einbezogen.
Von Anfang an fanden die Veranstaltungen im „Roten Salon“ im Speicher XI regen Publikumszuspruch. Das Veranstaltungsformat hat inzwischen auch in anderen Städten Nachahmer gefunden. Ein Blick zurück zeigt, dass in der Veranstaltung ein breites Spektrum relevanter Themen aufgenommen wurde. Im Anhang finden Sie eine komplette Zusammenstellung aller Stadtdialoge.
Zur 50. Veranstaltung haben sich die Veranstalter für ein besonders interessantes, aber auch nicht einfach zu behandelndes Thema entschieden. Es geht um die Frage nach der Ästhetik der jüngsten bremischen Architekturproduktion.

"Es wird viel gebaut. Bremen verändert sich. Doch in welche Richtung weist diese Veränderung? Erste bauliche Ergebnisse und Veröffentlichungen von Wettbewerbsresultaten haben nicht nur Zustimmung, sondern auch ein gewisses Unbehagen ausgelöst, was man u.a. in Beiträgen der lokalen Medien nachvollziehen kann. Kritisiert werden die "strengen Formen" und "gerasterten Fassaden", der "stromlinienförmige Design-Geschmack", die "Eintönigkeit, ja Einfallslosigkeit" oder der "1970er-JahreRetro-Look" dieser Bauwerke und Entwürfe. Der Stadtdialog versuchte diese Kritik im historischen Vergleich und vor dem Hintergrund der jüngeren Stadtentwicklung zu bewerten. Dabei ging der Blick auch über die Grenzen Bremens hinaus."

Die Podiumsdiskussion fand statt im
"Roten Salon"
Am Speicher XI | Segment 1 | 3. OG
28217 Bremen / Überseestadt
Beginn: 19:00 Uhr

Programm:

Begrüßung:
+ Florian Kommer (b.zb)

Impulsreferat:
+ Eberhard Syring (b.zb + School of Architecture der Hochschule Bremen)

Vortrag:
"Architektur und Stadtplanung am Pranger: Ist die Kritik berechtigt?"
+ Gerhard Matzig (Süddeutsche Zeitung)

Podium:
+ Jürgen Hinrichs (Weser-Kurier)
+ Bianca Urban (SBUV)
+ Jan Zier (taz Bremen)

Moderation:
+ Clemens Bonnen (School of Architecture der Hochschule Bremen)

Karte

"Bremische Volksbank – Ein neues Haus an der Domsheide" (27.11.2012)

Bremer Stadtdialog 5/12 (49)

Vorträge und Podiumsdiskussion am

Dienstag, 27.11.2012
19:00 Uhr
„Roter Salon“
Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen 

"Im März dieses Jahres wurde der Wettbewerb zum Neubau der Bremischen Volksbank entschieden. Vis à vis von Glocke und St. Petri Dom soll ein neues Haus entstehen. Der Standort, der nach dem Zweiten Weltkrieg stark verändert wurde, ist eine städtebauliche Herausforderung. Im Stadtdialog wurden das Wettbewerbsergebnis sowie der inzwischen weiterentwickelte Siegerentwurf des Berliner Büros Bruno Fioretti Marquez Architekten erläutert."

Ansicht1. Preis: Bruno Fioretti Marquez Architekten, Berlin

 

Vortragende und Podiumsgäste:

Einführung:

+ Katja Pahl (School of Architecture Bremen / Jurorin der Wettbewerbsjury)

Projekterläuterung:

+ Donatella Fioretti (Bruno Fioretti Marquez Architekten, Berlin)

Podium: oben genannte Referenten sowie

+ Ulf Brothuhn (Bremische Volksbank)

+ Angela Weiskopf (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr)

+ Michael Rüppel (Sprecher Beirat Mitte)

Moderation:

+ Kristin Kerstein (Architektenkammer Bremen)

 

Während des Bremer Stadtdialogs wurde das Wettbewerbsergebnis zum Neubau der Bremischen Volksbank an der Domsheide in einer kleinen Schau vorgestellt.  Die Entwürfe werden danach bis zum 15.12.2012 im Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb), Am Speicher XI | 1, 3. OG, 28217 Bremen von Montag - Freitag zwischen 10:00 und 17:00 Uhr und zusätzlich am Samstag, 11:00 bis 16:00 Uhr zu sehen sein. Vor Ort besteht dann die Möglichkeit, ein weiteres aktuelles Bauprojekt, das Wettbewerbsergebnis "Neubau der AOK-Hauptgeschäftsstelle in Bremerhaven", zu betrachten.

Stadtdialogkarte

"Wohnungsbau in Bremen - Bilanz und Ausblick" (25.09.2012)

Bremer Stadtdialog 4/12 (48)

Vorträge und Podiumsdiskussion am

Dienstag, 25.09.2012
19:00 Uhr
„Roter Salon“
Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen

Das Thema „Wohnen“ bestimmte den baukulturellen Herbst 2012 in Bremen; im Wilhelm-Wagenfeld-Haus wurden vom 11.09.2012 bis zum 28.10.2012 die Preisträger, Anerkennungen und Mitbewerbungen von insgesamt 40 eingereichten Projekte aus Bremen und Bremerhaven zum „Bauherrenpreis 2012 – Bremer Landespreis für vorbildlichen Wohnungsbau“ ausgestellt.

Parallel dazu konnten am gleichen Ort die Ergebnisse des Neunten Gestaltungspreises der Wüstenrotstiftung 2010 – „Neues Wohnen in der Stadt“ angesehen werden. (Info: Link zur Ausstellung Bauherrenpreis 2012)

Des Weiteren ist in diesem Monat das von der Aufbaugemeinschaft Bremen e.V. und dem Bremer Zentrum für Baukultur herausgegebene Buch mit dem Titel „Ungewöhnlich Wohnen – Bremer Perspektiven“ erschienen, in dem die fünf Siegerentwürfe des von der Stadt Bremen 2011 ausgelobten Wettbewerbs „Ungewöhnlich Wohnen“ präsentiert werden. Die Aufgabe dieses Wettbewerbs umfasste die Umstrukturierung bzw. Verdichtung von fünf bereits bestehenden Wohnsiedlungen der GEWOBA, die in den 50er bzw. 60er Jahren in Bremen entstanden sind. Dabei sollte dem Anspruch eines sozialverträglichen Umbaus zu einem Standort, an dem Wohnen und Arbeiten gleichermaßen möglich ist, Rechnung getragen werden.
Vervollständigt wird der Band durch die Beschreibung einer weiteren Auswahl von zwanzig bremischen Beispielen für qualitativ hochwertigen, nachhaltigen und realisierbaren Wohnungsbau.

Der Bremer Stadtdialog hatte sich nunmehr mit dem aktuellen Wohnungsbau in Bremen auf Basis der durchgeführten Wettbewerbe und Entwicklungen unter dem Leitgedanken „Wohnungsbau in Bremen – Bilanz und Ausblick“ auseinandersetzt.  Dazu wurden die sichtbar werdenden Tendenzen bilanziert und nach den zukünftigen Anforderungen an den zeitgemäßen Wohnungsbau im Zeichen einer sich im Wandel befindlichen Stadtgesellschaft gefragt.

Es sprachen:

Grußwort

Uwe A. Nullmeyer – Aufbaugemeinschaft Bremen e.V.

Referenten und Podium

Bianca Urban – Teilnehmerin der Auswahlkommission zum Bauherrenpreis 2012 und Abteilungsleiterin "Stadtentwicklung" beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr

Dirk Meyhöfer – Autor des Buches „Ungewöhnlich Wohnen – Bremer Perspektiven“ / Architekturkritiker

Podium

Ebba Lamprecht – Architektin  (Hilmes  |  Lamprecht  Architekten BDA)

Jürgen Pohlmann - MdBB und baupolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Peter Stubbe – Vorstandsvorsitzender der GEWOBA AG Wohnen und Bauen

Moderation

Reiner Schümer -Immobilienfachmann | Dr. Hübotter Grundstücks-GmbH

Während der Veranstaltung bestand die Möglichkeit, das neue von der Aufbaugemeinschaft Bremen und dem Bremer Zentrum für Baukultur herausgegebene Buch von Dirk Meyhöfer  "Ungewöhnlich Wohnen - Bremer Perspektiven" zu erwerben: Bitte folgen Sie für weitere Informationen dem Link zur Buchvorstellung!

Karte

Architekturzeit 2012 | "Spielräume in der Stadt - Strategien der informellen Stadtentwicklung" (26.06.2012)

Bremer Stadtdialog 3/12 (47)

Vortrag und Podiumsdiskussion

Dienstag, 26.06.2012
19:00 Uhr

Der Ort der Veranstaltung war dieses Mal:

Bremer Wollkämmerei
Landrat-Christians-Straße 95
28779 Bremen - Blumenthal (Anfahrt siehe unten)

Logo

ARCHITEKTURZEIT 2012: Bremer Stadtdialog, Palast der Produktion |
Vorträge und Diskussion anlässlich der Aktion „Palast der Produktion“ (www.palast-der-produktion.de) auf dem Gelände der Bremer Wollkämmerei in Bremen-Blumenthal.

„Spielräume in der Stadt – Strategien der informellen Stadtentwicklung“

In der gegenwärtigen Stadtplanung geht der Trend von der Angebotsplanung hin zur Akteursplanung. Als neues Leitbild zeichnet sich die "Stadt der Akteure" ab. Mehr Akteure und andere Formen der Vermittlung bieten die Chance, ein breiteres Interesse an der Stadtentwicklung zu wecken, ungewöhnliche Denkansätze zu entwickeln, Allianzen zu schmieden und in einem offenen Rahmen Lösungsmöglichkeiten zu ergründen. Der "Palast der Produktion" in der Bremer Wollkämmerei ist ein Beispiel für diese Strategie. Der Bremer Stadtdialog "Spielräume in der Stadt" versuchte, dieses konkrete Beispiel in einem weiteren Kontext zu setzen, um die Grenzen und Chancen eines informellen Umgangs mit Stadtentwicklung zu ergründen.

Programm:

+ Impulsvortrag "Intervention. Partizipation. Zwischennutzung":
   Stefan Rettich (School of Architecture Bremen)

+ Impulsvortrag "Leerstand als Experimentierfeld":
   Oliver Hasemann, Daniel Schnier
   (ZwischenZeitZentrale Bremen)

+ Impulsvortrag
   "Werkbeispiele von Interventionen im öffentlichen Raum":
   Martin Kaltwasser (Köbberling & Kaltwasser, Künstler, Berlin)

Podium:
o.g. Referenten sowie:
+ Maximilian Donaubauer (Bauamt Bremen Nord)
+ Heiko Fischer (Wirtschaftsförderung Bremen)

Moderation:

+ Eva Herr (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr)

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Foto: Michael Ziehl

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung war kostenfrei.

Anfahrt:

Alle Infos waren auf der Internetseite Anfahrt | Palast der Produktion unter:

http://palast-der-produktion.de/wp/contact/anfahrt/ 

Stadtdialogkarte

"Lebensräume zum Älterwerden" (24.04.2012)


Bremer Stadtdialog 2/12 (46)


Dienstag, 24.04.2012

19:00 Uhr
"Roter Salon"
Speicher XI,1, 3. OG
28217 Bremen

Selbst bestimmt und doch wohl behütet: Die Idealvorstellung der meisten Menschen vom Wohnen im Alter zielt auf eine möglichst lange Eigenständigkeit und auf ein Leben in einem kommunikativen Umfeld. Mit dem demografischen Wandel werden sich auch die Lebensbedingungen älterer Menschen wandeln. War bislang eine flächendeckende Komplettversorgung in Wohn- und Pflegeeinrichtungen Standard, so werden heute Wohnformen gesucht, die individuelle Selbstbestimmung und soziale Einbindung befördern. Der Bremer Stadtdialog stellte aktuelle Trends und Konzepte zur Diskussion.


Referate:
+ Klaus Krancke, Referatsleiter Ältere Menschen,
   Die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen
   „Wohnen mit Unterstützung im Alter - Handeln oder Abhandeln ?“
 
+ Rolf Specht, Geschäftsführender Gesellschafter Residenz-Gruppe Bremen
   „Wohnen und Leben im Alter“
 
+ Alexander Künzel, Vorstandsvorsitzender Bremer Heimstiftung
   „Demografischer Wandel – Die Lösung liegt im Quartier“
 
Podium:
+ Meike Austermann-Frenz, kom.fort Beratungsstelle für
barrierefreies Bauen und Wohnen
+ Klaus Krancke, Die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen
+ Alexander Künzel, Bremer Heimstiftung
+ Dr. Renate Narten, Büro für sozialräumliche Forschung und Planung, Hannover
+ Rolf Specht, Residenz-Gruppe Bremen

Moderation:
+ Gudrun Goldmann, Kulturzentrum Schlachthof

 

Beschreibung: Flyer

"ungewöhnlich arbeiten - Ein kooperatives Wettbewerbsverfahren in der Bremer Überseestadt" (28.02.2012)

Bremer Stadtdialog 1/12 (45)

Der Bremer Stadtdialog des Bremer Zentrums für Baukultur (b.zb) fand am Dienstag, 28.02.2012 um 19:00 Uhr im Speicher XI, 1, 3. Etage, "Roter Salon", 28217 Bremen statt.

Auf dem Grundstück vis-à-vis Speicher XI in der Bremer Überseestadt entwickelten fünf Architekturbüros im Zuge eines Wettbewerbs konzeptionelle Ansätze für neue Arbeitsräume.

Im kooperativen Verfahren wurde ein Gebäude besonderer Art gesucht, dessen inhaltliche und äußere Form den besonderen Kontext der Bremer Überseestadt exemplarisch fortschreibt. Der Stadtdialog hat die Beiträge präsentiert und ist der Frage nachgegangen, mit welchen Mitteln zukunftsfähige Arbeitswelten gestaltet und sinnfällig in die Stadt integriert werden können.

Impulsreferat:
+ Christoph Backes (Ideenlotsen Bremen)

Präsentation der Wettbewerbsergebnisse:
+ Clemens Bonnen (School of Architecture Bremen, Juryvorsitz)
+ Finn Geipel (LIN - Finn Geipel und Giulia Andi, Berlin)

Podium:
+ Christoph Backes
+ Finn Geipel
+ Franz-Josef Höing (Senatsbaudirektor, Bremen)
+ Reiner Schümer (Dr. Hübotter Grundstücks GmbH)

Begrüßung und Moderation:
+ Eberhard Syring (School of Architecture Bremen)

+ Ausstellung Wettbewerbsbeiträge
Die Beiträge für den Wettbewerb "ungewöhnlich arbeiten" sowie die Beiträge für den Wettbewerb "ungewöhnlich wohnen" (Stadtdialog November 2011) wurden vom 28.02. bis 09.04.2012 im Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb) gezeigt.


Öffnungszeiten:
Mo - Fr 10:00 bis 18:00 Uhr
Sa, So + feiertags 15:00 bis 18:00 Uhr

Ort:

Bremer Zentrum für Baukultur
Am Speicher XI,1
3. Etage
28217 Bremen Überseestadt

 

Stadtdialog_Karte_ungewoehnlich_arbeiten

"ungewöhnlich wohnen - Ergebnisse des kooperativen Wettbewerbsverfahrens" (29.11.2011)

Bremer Stadtdialog 7/11 (44)

UNGEWÖHNLICH WOHNEN -
ERGEBNISSE DES KOOPERATIVEN WETTBEWERBSVERFAHRENS
29.11.2011, 19:00 Uhr, Speicher XI, 1, 3. Etage, "Roter Salon"

Einleitung:
+ Martin Paßlack (Prokurist GEWOBA)
Vortrag:
+ Finn Geipel (Architekt, Berlin)
Podium:

+ Peter Stubbe (Vorstand GEWOBA)
+ Joachim Lohse (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr)
Moderation:
+ Elke Heyduck (Arbeitnehmerkammer Bremen)

"Das Wohnen kann und wird in den kommenden Jahren weiterhin Motor der
Stadtentwicklung sein - nicht nur an den bekannten Standorten wie der Überseestadt oder dem Stadtwerder, sondernan vielen anderen Orten der Stadt. Innovative und zugleich bezahlbare Formate könnten Impulsgeberin bestehenden Quartieren und Siedlungen sein. Nachdem in einem ersten Schritt für fünf konkrete Standorte in Bremen in einem kooperativen Verfahren unter 15 Architekten Ideen entwickelt wurden, soll es in den nächsten drei Jahren in die Umsetzung gehen. Im Rahmen des Stadtdialogs wurden die ausgewählten Projekte präsentiert."

Stadtdialogkarte

"Regionale Architektur - Anachronismus oder Standortfaktor?" (25.10.2011)

Bremer Stadtdialog 6/11 (43)

Dienstag, 25.10.2011, 19:00 Uhr.

Speicher XI , 1, 3. Etage „Roter Salon“ , 28217 Bremen Überseestadt.
Anlässlich der Ausstellung "Es muss nicht immer Backstein sein - Architektur im Nordwesten von 1950 bis heute" befasste sich der Stadtdialog mit der Frage, welche Chancen heute in einer Architektur mit einem deutlichen Orts- oder Regionalbezug liegen. Gibt es zwischen einer populistischen Architektur der oberflächlichen Ortsbezüge und einer Architektur, die globalen Trends folgt und insoweit austauschbar erscheint, einen Spielraum für eine qualitätsvolle zeitgenössische Architektur mit spezifisch regionalem Gesicht?

Impulsreferate:

  • Manfred Schomers (as2 architekten schomers.schürmann)
  • Clemens Bonnen (School of Architecture, Hochschule Bremen)


Podiumsdiskussion:

  • Franz-Josef Höing (Senatsbaudirektor Bremen, konnte leider nicht kommen)
  • Volker Holm (Stadtbaurat Bremerhaven)
  • Sven Martens (omp architekten)
  • Wolfgang Schneider (Architektenkammer Niedersachsen, war ebenfalls nicht da)

Moderation:

  • Robert Lemmen (b.zb)

 Stadtdialogkarte

"Wettbewerb Bremer Landesbank - Eine neue Adresse am Domshof" (12.09.2011)

Bremer Stadtdialog 5/11 (42)

Der Bremer Stadtdialog war am Montag, 12.09.2011 um 19:00 Uhr.

Ort der Veranstaltung: Speicher XI , 1, 3. Etage „Roter Salon“ ,

28217 Bremen Überseestadt.

 

Der Neubau der Landesbank ist für Bremen eines der wichtigsten Neubau­projekte der letzten zehn Jahre. Vis-a-vis zum Weltkulturerbe des Bremer Rathauses befindet sich der Bauplatz an prominenter Stelle in der Bremer Altstadt.

Im Juli dieses Jahres wurde im Rahmen eines internationalen Architekten­wettbewerbs ein Entwurf für den Neubau ausgewählt. Als Sieger ging das Londoner Büro Caruso St. John hervor. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Heinz Tesar lobte unter anderem die durchdachte Weise, in der der Entwurf architektonische, funktionelle und städtebauliche Anforderungen löst und zusammenbringt. Das inzwischen weiterentwickelte Projekt sollte öffentlich vorgestellt und im Rahmen eines Rundgesprächs diskutiert werden.

 

 

Die Referenten an diesem Abend waren:

-       Peter St. John (Caruso St. John Architects, London)

-       Andreas Hild (Fachpreisrichter, München)

-       Dr. Guido Brune (Vorstand Bremer Landesbank, Bremen

-       Franz-Josef Höing (Senatsbaudirektor, Bremen)

 

Stadtdialogkarte

"Parks - mitten in der Stadt" (28.06.2011)

Bremer Stadtdialog 4/11 (41)

Der Bremer Stadtdialog
am 28.06.2011
um 19:00 Uhr, Speicher XI, 1, 3. Etage,
"Roter Salon" hatte die Überschrift:

„PARKS - MITTEN IN DER STADT“

    Einführung:
+ Stefan Villena-Kirschner (Landschaftsarchitekt BDLA, Bremen)

   Vorträge zum Thema:
+ Christof Steuer (Förderverein Knoops Park, Bremen)
+ Michael Kaschke, WES & Partner, Landschaftsarchitekten, Hamburg
+ Wulf Tessin (Planungssoziologe, Leibniz Universität Hannover bis 2010)
   Podium: s.o.
+ Dietrich Krätschell (Ub-Bremen)
    Moderation:
+ Ralf Rummel-Suhrcke

"Die Sehnsucht nach der Natur in der Stadt ist ungebrochen. Der Stadtdialog ging der Frage nach, welche Bedeutung Stadtparks für ihr städtisches Umfeld haben. Was beeinflusst die Akzeptanz von Parkgestaltung und Entwicklungsmaßnahmen? Welche Bedeutung haben Naturbilder, Entwurfsmotive und Nutzungsmöglichkeiten für die Qualität städtischer Parks. Am Beispiel zweier Parks – des historischen Knoops Park in Bremen-Nord und des in einem aktuellen Wettbewerb preisgekrönten zeitgenössischen Parks im Überseepark – sollten diese Fragen erörtert werden. Wulf Tessin, Professor für Planungsbezogene Soziologie an der Leibniz Universität Hannover stellte seine Thesen zur „Ästhetik des Angenehmen“ vor und beschrieb die Erwartungen und Wertschätzungen der Stadtbürger."
 
Stadtdialogkrte

Einwände gegen die Stadtplanung - Bürgerinitiativen - Chancen und Widersprüche (31.05.2011)

Bremer Stadtdialog 3/11 (40)

Dieser Bremer Stadtdialog war am Dienstag, 31. Mai 2011 um 19:00 Uhr.

Veranstaltungort:
"Roter Salon" im Speicher XI, 1, 3. Etage in 28217 Bremen, Überseestadt

+ Begrüßung: Wolfgang Golasowski (Staatsrat, SUBVE)
+ Einleitung: Jörn Tore Schaper (b.zb)
+ Vortrag: Christina Tillmann (Bertelsmann Stiftung, Gütersloh)
+ Podium:
+ Ulrich Draub (Bremen)
+ Wolfgang Golasowski (Staatsrat, SUBVE)
+ Eva Herr (SUBVE)
+ Hans-Christoph Hoppensack (Staatsrat a.D., Bremen)
+ Hans-Peter Mester (Leiter Ortsamt West, Bremen)
+ Christina Tillmann (Bertelsmann Stiftung, Gütersloh)
+ Moderation: Elke Heyduck (Bremen)

Nicht erst seit heute sind Bürgerinitiativen ein wichtiger Faktor in der Kommunalpolitik und der Stadtplanung. Doch ist der aktuelle Ruf nach "mehr Bürgerbeteiligung" nicht frei von Widersprüchen und lässt Fragen offen. Welche Ziele können erreicht werden? Wo liegen die Grenzen? Nach welchen Regeln ist die Beteiligung zu gestalten? Wen repräsentieren Bürgerinitiativen? Wie geht Politik mit Initiativen von Bürgern um?
Mit einem Rückblick auf einflussreiche Bürgerinitiativen in Bremen und mit einem Überblick über praktizierte Modelle der Beteiligung von Bürgern mit ihren Möglichkeiten und Grenzen begann die Veranstaltung. In der anschließenden Podiumsdiskussion wurden die angerissenen Fragen erörtert.

Stadtdialogkarte

"Willkommen in Bremen! Zwei neue Häuser am Bahnhofsplatz." (10.05.2011)

Bremer Stadtdialog 2/11 (39)

Vortrag und Diskussion mit
+ Architekt Max Dudler;
+ Senatsbaudirektor Franz-Josef Höing;
+ Robert Bücking, Ortsamtsleiter Bremen Mitte-Östliche Vorstadt;
Michael Frenz, Architektenkammer Bremen;
Wolfgang Hübschen, BDA im Land Bremen und
+ Helmut Dietrich, Projektentwickler.

Moderation: Otmar Willi Weber

Der Bahnhofsplatz soll eine neue, klare Kontur bekommen. Zwei wohlproportionierte Häuser von Max Dudler sollen den Eingang in die Stadt neu markieren, sie sollen Raum für neue Nutzungen in hochzentraler Lage geben und sie sollen der Bahnhofsvorstadt einen Impuls und ein neues Gesicht verleihen. Im Rahmen des Stadtdialogs wollen wir über die strukturelle Bedeutung des Projektes, über die stadträumliche Haltung und über die Angemessenheit der vorgeschlagenen Architektur diskutieren.

 
Datum: Dienstag, 10. Mai 2011

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: ´Roter Salon´, Am Speicher XI, 1, 3. Etage, 28217 Bremen Überseestadt

Stadtdialogkarte

"Ungewöhnlich wohnen - Neue Wohnangebote für das Leben im Quartier" (01.03.2011)

Bremer Stadtdialog 1/11 (38)

"Das Wohnen kann und wird in den kommenden Jahren weiterhin Motor der Stadtentwicklung sein - nicht nur an den bekannten Standorten wie der Überseestadt oder dem Stadtwerder, sondern an vielen anderen Orten der Stadt. Innovative und zugleich bezahlbare Formate können Impulsgeber in bestehenden Quartieren und Siedlungen sein. In einem ersten Schritt sollen mit der GEWOBA in einem offenen Prozess kleine passgenaue Stadtbausteine für fünf konkrete Standorte in Bremen konzipiert, entworfen und gebaut werden. Sie sollen stabilisieren, ausstrahlen, neue Bewohner anlocken und für die engere und weitere Nachbarschaft neue Qualitäten bereithalten. Der Stadtdialog bildete dafür den Auftakt und passenden Rahmen."

Einleitung:

Franz-Josef Höing (Senatsbaudirektor, Bremen) und Martin Paßlack (Prokurist GEWOBA)

Impulsreferate:

Oliver Thill (Atelier Kempe Thill, Rotterdam) und Arno Brandlhuber (Architekt, Berlin)

Podium:

+ Manfred Sydow (Vorstand GEWOBA) und
+ Reinhard Loske (Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa) sowie
+ Jens Oppermann, Beirat Neustadt
+ Ullrich Höft, Ortsamtsleiter Hemelingen
+ Uwe Martin, Ortsamtsleiter Huchting

Moderation:

+ Elke Heyduck (Arbeitnehmerkammer Bremen)

01.03.2011, 19:00 Uhr, Speicher XI, 3. Etage, "Roter Salon"

Stadtdialogkarte

"Neuordnung des Gestra-Geländes - Chance für Findorff" (30.11.2010)

 Bremer Stadtdialog  6/10 (37)

"Im Herzen des Stadtteils Findorff lag in dem Dreieck zwischen Hemmstraße und Münchner Straße ein Industriekomplex wie ein undurchlässiger Keil zwischen den Ortsteilen Findorff und Regensburger Straße. Durch die Umsiedlung des Betriebes ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für den Stadtteil. In einem städtebaulichen Gutachterverfahren wurden drei Architekturbüros und Landschaftsarchitekten damit beauftragt, Vorschläge für die Neuordnung des Geländes mit Wohn- und Einzelhandelsnutzungen sowie neuen öffentlichen Räumen zu erarbeiten. In der Veranstaltung wurde das gutachterliche Verfahren mit den drei Arbeiten vorgestellt und der 1.Preis präsentiert."

Programm:
Franz-Josef Höing, Senatsbaudirektor, Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa
Begrüßung und Bericht über das gutachterliche Verfahren


Präsentation des 1.Preises

Peter Wilson, Bolles Wilson Architekten, Münster



Podiumsdiskussion:
Franz-Josef Höing, Senatsbaudirektor
Lutz Oelsner, Auslober Gestra AG
Reiner Bischoff, Ortsamt West
Dr. Georg Skalecki, Landesamt für Denkmalpflege Bremen
Hille Brünjes, Sprecherin des Bauausschusses des Beirats Findorff

Moderation:
Wolfgang Hübschen, Vorsitzender des BDA im Lande Bremen

30.11.2010, 19 Uhr, Speicher XI, 1, 3. Etage, Roter Salon

Stadtdialogkarte

"Individuell und urban - Bauträgerfreie Stadthäuser auf dem Prüfstand" (26.10.2010)

Bremer Stadtdialog 05/10 (36)

"Die Gestaltung von bauträgerfreien Einfamilienhäusern war die Aufgabe eines 2010 für den Stadtwerder ausgelobten Architekturwettbewerbs. Zehn Architekturbüros gingen daraus als Sieger hervor. Auf der Basis ihrer Vorschläge wurde im Auftrag der PGS-Projektgesellschaft Stadtwerder eine Gestaltungsfibel entwickelt mit dem Ziel, individuelle Entwurfsvielfalt mit einer klaren architektonischen Quartiersidentität in Einklang zu bringen. Die Verfasser stellten in knappen Statements ihre Entwurfsideen vor. In einem Impulsreferat wurde die Frage nach der Zukunft privater Stadthäuser aufgeworfen".

Begrüßung

+ Jürgen Lüthge (Brebau)

Impulsreferat

+ Ingrid Spengler (Stadtplanerin, Hamburg)

Gestaltungsfibel

+ Jürgen Lüthge und Franz-Josef Höing (Senatsbaudirektor, Bremen)

Statements

+ Peter Bastian Architekten BDA, Münster
+ Prof. Clemens Bonnen Architekt BDA, Bremen / Berlin
+ Gruppe GME Architekten und Designer, Achim / Bremen
+ LPR.Architektengemeinschaft, Bremen
+ Ravens+ Architekten BDA, Bremen
+ Frank Sieber Architekten, Bremen
+ Theis Janssen Architekt BDA, Bremen
+ Wacker | Zeiger | Architekten, Hamburg
+ Zweimeterzehn Achitekten BDA, Bremen

Moderation

+ Florian Kommer, Architektenkammer Bremen

Dieser Bremer Stadtdialog fand am 26. Oktober 2010 im Roten Salon / Speicher XI um 18:00 Uhr statt.

2010 10 26

"Vorbildliche Gewerbebauten - Wettbewerb "Arbeitsorte der Zukunft" in Bremen" (29.06.2010)

Bremer Stadtdialog 4/10 (35)

Gewerbebauten stehen nicht gerade im Brennpunkt des öffentlichen Interesses – dabei prägen sie das Bild der Städte und das Image von Unternehmen. Ein Anfang des Jahres durchgeführter Wettbewerb* belegt, dass in Bremen in den letzten Jahren architektonisch vorbildliche Produktions- und Lagergebäude entstanden sind. Anlässlich der Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse und Ehrung der Preisträger thematisiert der Stadtdialog die Herausforderungen und Chancen dieser anspruchsvollen Bauaufgabe.

*) Initiatoren: Handelskammer, Bausenator und Bremer Zentrum für Baukultur – unterstützt durch die Bundesstiftung Baukultur

Ablauf der Veranstaltung

Statements:

  • Patrick Wendisch (Vizepräses, Handelskammer Bremen)
  • Michael Braum (Vorstandsvorsitzender, Bundesstiftung Baukultur)
  • Michael Frenz (Präsident, Architektenkammer Bremen)

Vortrag:
„Eine unterschätzte Bauaufgabe“

  • Regine Leibinger (TU Berlin)

Überblick/Wettbewerbsbeiträge:

  • Clemens Bonnen (SoAB, Jury-Vorsitzender)

Nachwort:

  • Manfred Fuchs (OHB-System AG)

Ehrung der Preisträger:

Franz-Joseph Höing (Senatsbaudirektor, Bremen)

Moderation: 

  • Robert Lemmen (b.zb)

Dienstag, 29. Juni, 2010, 19 Uhr Roter Salon, Am Speicher XI, 1, 3. Etage

Die Ausstellung „Arbeitsorte der Zukunft“ wurde vorher – um 18:00 Uhr – eröffnet und war bis zum 16.07.2010 im b.zb zu sehen (Mo - Fr 11:00 - 17:00).

 Stadtdialogkarte

"Konturen der Schule von morgen - Auf dem Weg zu einer ´pädagogischen Architektur`" (25.05.2010)

Bremer Stadtdialog 03/10 (34)

"Nicht zuletzt die Ergebnisse der PISA-Studie haben einen Paradigmenwechsel in der Pädagogik beschleunigt, der von der „belehrenden“ zur „lernenden" Schule weist. Begriffe wie Ganztagsschule, Teamschule, individuelles und problemorientiertes Lernen, Inklusive Pädagogik begleiten auch in Bremen einen Prozess, der Pädagogen und Architekten, aber auch Schüler und Eltern vor neue Herausforderungen stellt. Die Veranstaltung informierte über den aktuellen Stand der Entwicklungen unter dem besonderen Aspekt der Verbindung von pädagogischen und architektonischen Konzepten. Neben überregionalen Beispielen sollte dabei insbesondere die bremische Situation eine Rolle spielen."

Einführung

+ Eberhard Syring (b.zb)

Vortrag

+ Michael Braum (Vorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, Potsdam)
+ Otto Seydel (Institut für Schulentwicklung, Überlingen-Hödingen)

Podium

+ Cornelia von Ilsemann (Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Bremen)
+ Susanne Kirchmann (Immobilien Bremen)
+ Petra Köster-Gießmann (Schulleiterin Schule Borchshöhe, Bremen)
+ Johannes Schneider (Architekt, Bremen)

Moderation

+ Elke Heyduck

Dieser Bremer Stadtdialog fand statt im Roten Salon im Speicher XI am 25. Mai 2010 um 19:00 Uhr.

2010 05 25

"Handel(n) im Ansgariquartier" (02.03.2010)

Bremer Stadtdialog 2/10 (33)

Perspektiven für innerstädtischen Einzelhandel
"
Die Bremer Innenstadt hat als wichtigster Einzelhandelsstandort relativ an Bedeutung verloren. Eine Umstrukturierung rund um den Hanseatenhof kann aber in den kommenden Jahren wichtige neue Impulse geben. Neue Einzelhandelsformate, neue Büroflächen, neue Wohnangebote, neue öffentliche Räume, neue Läufe und Lagen. Hierfür hat die Stadt in den zurückliegenden Monaten einen Korridor abgespeckt. Dieser wurde im Rahmen des Stadtdialogs vorgestellt und diskutiert."


Einführung:
+ Franz-Josef Höing (Senatsbaudirektor, Bremen)

Vortrag:
+ Olaf Jahn (Activ Consult Real Estate, Frankfurt)
Vortrag:
+ Klaus Trojan (Trojan Trojan+Partner, Darmstadt)

Podium:
+ Peter Schöler (Schuhaus Wachendorf, Cityinitative Bremen)
+ Karsten Nowak (Handelskammer Bremen)
+ Herr Fischer (WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH)

Moderation:
+ Reiner Schümer (Dr. Hübotter Wohnungsbau GmbH)

Diese Veranstaltung fand am 02.03.2010 um 19:00 Uhr,Speicher XI, 1 statt.

Stadtdialogkarte

"Masterplan-Überseestadt" (26.01.2010)

Bremer Stadtdialog 1/10 (32)

"Entwürfe zur Verfeinerung eines starken Konzeptes"
"Der Masterplan für die Überseestadt ist das städtebauliche und freiräumliche Passepartout zur Entwicklung eines lebendigen neuen Stadtteils an der Weser. Er benennt die künftige Rolle und Begabung der unterschiedlichen Lagen, die in den kommenden Jahren schrittweise entwickelt und gebaut werden sollen. Damit der Masterplan auch dauerhaft seine steuernde Rolle behält, ist es notwendig, ihn immer wieder fortzuschreiben und zu präzisieren. Ergebnisse dieser Präzisierung wollen wir vorstellen und öffentlich diskutieren. Dabei werden wir auch der Frage nachgehen, welche Rolle und Reichweite Masterpläne als Instrument zur Qualifizierung städtischer Entwicklung haben können."

Einführung:
Franz-Josef Höing (Senatsbaudirektor, Bremen)
Vortrag:
+ Julia B. Bolles-Wilson / Peter L. Wilson (BOLLES+WILSON, Münster)
Vortrag:
+ Verena Trojan / Klaus Trojan (Trojan Trojan + Partner, Darmstadt)
Podium:
+ Manfred Schomers (Architekten Schomers.Schürmann, Bremen)
Moderation:
+ Reiner Schümer (Dr. Hübotter Wohnungsbau GmbH)

Diese Veranstaltung fand am 26.01.2010 um 19:00 Uhr Roter Salon, Speicher XI statt.

Stadtdialogkarte

"Energieeffizienz und Baukultur" (24.11.2009)

Bremer Stadtdialog 6/09 (31)

Chancen und Hemmnisse auf dem Weg zu einer klimagerechten Architektur
"Seit dem 1. Oktober ist bundesweit die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 eingeführt. Darüber hinausgehend stellt der Bremer Senat ab 2010 erhöhte Anforderungen an die Energieeffizienz öffentlicher Gebäude. Das hat bei Architekten und Bauherren nicht nur Begeisterung ausgelöst. Insbesondere für den Umgang mit Altbauten stellt sich die Frage: Bestimmt nun die Thermohülle unsere Architektur - Form follows Bauphysik? Die Veranstaltung ist der Frage nachgegangen, ob die energetischen Anforderungen tatsächlich eine (gestalterische) Last darstellen oder ob sie nicht vielmehr Chancen eröffnen für eine gestalterische Aufwertung bestehender Gebäude und für innovative Neubaukonzepte."

Einführung:
+ Reinhard Loske (Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Bremen)
+ Hans-Joachim Ewert (Architekt Stäwog Bremerhaven): Bestandssanierung im Wohnungsbau
+ Peter Pütz (Architekten Hufnagel Pütz Rafelian, Berlin): Bremer Kunsthalle
+ Ingo Lütkemeyer (Architekt, School of Architecture Bremen): öffentliche Bauten in Bremen und anderswo

Podium:
+ Bernd Langer (BEKS EnergieEffizienz GmbH)

Moderation:
+ Elke Heyduck (Arbeitnehmerkammer Bremen)

Die Veranstaltung fand am 24.11.2009 um 19:00 Uhr im Speicher XI, Roter Salon statt.

Stadtdialogkarte

"Neue Nachbarn für die umgedrehte Kommode" (30.06.2009)

Bremer Stadtdialog 5/09 (30)

Drei Architektenwettbewerbe auf dem Stadtwerder sind entschieden
"In bester Lage zur Innenstadt, rund um den denkmalgeschützten Wasserturm, die "Umgedrehte Kommode", entstehen ein neues Wohnviertel und Erweiterungsbauten der Hochschule Bremen. Der städtebauliche Rahmenplan des Hamburger Büros Spengler Wiescholek und neueste Ergebnisse aus drei Architekturwettbewerben zum Wohnungsbau wurden vorgestellt und diskutiert."

Impulsreferat:
+ Ingrid Spengler (Spengler - Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg)
Podium:
+ Klaus-Peter Fischer (Ortsamt Neustadt/Woltmershausen)
+ Ronald Fitschen (H. F. Wiebe GmbH & Co. KG)
+ Franz-Josef Höing (Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa)
+ Matthias Zimmermann (Weser-Wohnbau GmbH & Co. KG)
Moderation:
+ Reiner Schümer (Dr. Hübotter Wohnungsbau GmbH)

Diese Veranstaltung fand am 30.06.2009 um 19 Uhr Roter Salon des Speicher XI statt. 

Stadtdialogkarte

"Wohnen in Bremen - Zahlen, Daten, Fakten, Chancen" (09.06.2009)

Bremer Stadtdialog 4/09 (29)

"Mit der kürzlich veröffentlichten Gewos-Studie liegen belastbare Prognosen für den Wohnungsbedarf in Bremen bis 2020 vor: Der Trend zurück in die Stadt ist deutlich spürbar, die Haushaltszahlen entwickeln sich positiv, zentralere Lagen gewinnen weiter an Bedeutung, die Wohnpräferenzen innerhalb der Stadt und die Wohnvorstellungen verändern sich spürbar. Das kann eine große Chance für die Stadtentwicklung sein. Die Veranstaltung stellte dar, welche wichtigen Eckdaten und Trends in den kommenden Jahren prägend sein werden und versuchte in der sich anschließenden Debatte eine erste Bewertung."

Impulsreferat:
+ Frau Renate Szameitat (Gewos, Hamburg)

Podiumsteilnehmer:

+ Senator Dr. Reinhard Loske (Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa)
+ Dr. Volker Riebel (Gewoba)
+ Dr. Bernd Meier (Verband der Wohnungswirtschaft)
+ Bernd Bluhm (Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa)

Moderation:
+ Carola Schwirblat (Radio Bremen)

Diese Veranstaltung fand am 09.06.2009 im Roten Saal des Speicher XI statt.

Stadtdialogkarte

"Bremen-Nord - Bilder, Projekte, Perspektiven" (28.04.2009)

Bremer Stadtdialog 3/09 (28)
"Bremen-Nord ist aufgrund seiner Geschichte, seiner Lage, seines wirtschaftlichen Potentials und seiner Vielfalt auf engem Raum ein besonderer Stadtbezirk, dessen Qualitäten zu erkennen, zu erhalten und zu fördern sind. Bilder verdeutlichen diese Vielfalt: Identitätsstiftende Highlights, aber auch Entwicklungsbrüche und "Problemzonen" im Stadtbild sind zu sehen. Aktuelle Projekte sollen Anspruch und Realität unterschiedlicher Planungen und Bauten deutlich machen. Dadurch eröffnen sich Perspektiven - sofern in Zukunft die Voraussetzungen stimmen."

Impulsreferat:
+ Christof Steuer (Bauamt Bremen-Nord)

Podiumsteilnehmer:
+ Stephan Friedrich (Lürßen Werft)
+ Andreas Pfadt (Architekt, Hamburg)
+ Uwe Meier (Architektenkammer Bremen)
+ Alexander Ziegler-Jöns (Vice-President, Jacobs University Bremen)

Moderation:
+ Elke Heyduck (Arbeitnehmerkammer Bremen)

Diese Veranstaltung fand am 28.04.2009, 19:00 Uhr im Roten Salon des Speicher XI statt.

Stadtdialogkarte

"Weserufer - Endlich wohnen in der Überseestadt" (24.02.2009)

Bremer Stadtdialog 2/09 (27)

"An der Einfahrt des Europahafenbeckens baut die Justus Grosse Projektentwicklung ein neues Stadtquartier mit dem Namen Weserufer. Hier soll entlang der Konsul-Smidt-Straße gearbeitet und am Weserufer mit Süd-West-Ausrichtung gewohnt werden. Für vier der 10 Gebäude hat der Investor 3 Wettbewerbe ausgelobt. Die Ergebnisse wurden von den Architekten vorgestellt und vom Investor und der Stadtplanung diskutiert und bewertet."

Einführung:

+ Joachim Linnemann (Justus Grosse GmbH)

Präsentation der drei Wettbewerbssieger:
+ Hilde Léon (Léon Wohlhage Wernik Architekten, Berlin
+ Julia Tophof (Hemprich Tophof Architekten, Berlin)

Zusammenfassung:

+ Franz-Josef Höing (Senatsbaudirektor beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa)

Moderation:

+ Michael Frenz (Präsident der Architektenkammer Bremen)

Diese Veranstaltung fand am 24.02.2009 um 19:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

Stadtdialogkarte

"Shared Space - Weniger Schilder für mehr Verkehrssicherheit?" (27.01.2009)

Bremer Stadtdialog 01/09 (26)

"Shared Space - frei übersetzt "Gemeinsam genutzter Raum" - ist ein Schlagwort, das aktuell nicht nur Fachleute für Verkehrsplanung beschäftigt sondern auch die Politik. Prüfanträge an die Bremer Bürgerschaft und regelmäßige Berichte in den Tageszeitungen zeugen von einem hohen öffentlichen Interesse. Welche Inhalte verbergen sich hinter dem Begriff Shared Space? Welche Entscheidungsprozesse sollen damit einhergehen? Welche Vorteile werden damit verbunden? Aber auch die neu entstehenden Nutzungskonflikte und Spannungsfelder wurden im Rahmen des Stadtdialogs erörtert."

Impulsreferate:
+ Carsten W. Müller (Hochschule Bremen)
+ Hans-Joachim Steinbrück (Landesbehindertenbeauftragter)

Weitere Podiumsteilnehmer:
+ Reinhard Loske (Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa)
+ Jürgen Mitz (Präsident der Bundesvereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure / Amtsleiter ASV)
+ Georg Drechsler (Vorstandsvorsitzender der Bremer Straßenbahn AG)

Moderation:
+ Markus Mey (VSVI / BPR)

Der Bremer Stadtdialog "Shared Space - Weniger Schilder für mehr Verkehrssicherheit?" fand am 27.01.2009 im Roter Salon statt.

Stadtdialogkarte

"Alte Hülle - Neuer Inhalt. Aktuelle Beispiele von Umnutzungen in Bremen und andernorts" (25.11.2008)

Bremer Stadtdialog 07/08 (25)

"Traditionell streben Architekten die Realisierung von Neubauten an. Umbauten und Umnutzungen bestehender Gebäude galten lange Zeit als weniger attraktive Aufgaben. Mit der Erkenntnis, dass die Stadt des 21. Jahrhunderts aber bereits weitgehend gebaut ist, werden architektonische Konzepte und ästhetische Strategien für einen Dialog zwischen Alt und Neu immer bedeutsamer. Generiert diese Bauaufgabe eigene zeittypische Ausdrucksformen? Anhand aktueller Beispiele soll die architektonische Dimension von Umnutzungen erörtert werden."

Impulsreferat:

  • Clemens Bonnen (SoAB - School of Architecture Bremen)

Podium:

  • Claus Anderhalten (Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus und andere)
  • Ulrike Mansfeld (ehem. Kaffee-HAG-Areal)
  • Jost Westphal (Schuppen 1)

Moderation:

  • Eberhard Syring (b.zb / SoAB)

Diese Stadtdialog fand am 25.11.2008 ab 19:00 Uhr im Roten Salon, Speicher XI|1 statt.

2008 11 25 Huelle

"Blick auf Bremen - Der neue Senatsbaudirektor im Gespräch" (28.10.2008)

Bremer Stadtdialog 6/08 (24)

"Seit dem 01. Oktober hat Bremen einen neuen Senatsbaudirektor: Prof. Franz-Josef Höing. Im Bremer Stadtdialog wird sich Höing den Bremerinnen und Bremern vorstellen. In einem Vortrag berichtete er über seinen beruflichen Werdegang und stellte seine architektonische bzw. städtebauliche Auffassung dar. Dabei war er – noch unbeeinflusst vom stadtpolitischen Alltag – einen fachlichen Blick auf Bremen. Im anschließenden Rundgespräch wurden seine Ausführungen kommentiert und vertieft."

Vortrag:

+ Franz-Josef Höing (Senatsbaudirektor)

Podium:

+ Clemens Bonnen (School of Architecture, Bremen)
+ Volker Plagemann (Senatsdirektor a.D. und Vorstandsmitglied des b.zb)
+ Jörn Walter (Oberbaudirektor Hamburg)
+ Kunibert Wachten (RWTH Aachen)

Moderation:
+ Lore Kleinert (Leiterin der Kulturredaktion von Radio Bremen)

Diese Veranstaltung fand am 28.10.2008 um 19:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

Stadtdialog

"Neue Perspektiven für städtische Parks und Freiräume - Auf der Suche nach kreativen Konzepten" (30.09.2008)

Bremer Stadtdialog 05/08 (23)

"Von den Wallanlagen bis zum kleinen Quartiersplatz - Plätze und Parks steigern die Lebensqualität in einer Stadt. Doch ist diese nicht umsonst zu haben. Ein vernachlässigter öffentlicher Raum wirkt abschreckend. Wie die qualitätsvolle Substanz der öffentlichen Freiflächen in Bremen vor dem Hintergrund schwindender Haushaltsmittel zu halten oder gar zu steigern ist, sollte in der Veranstaltung diskutiert werden. Gefragt wurde nach kreativen Konzepten in einer schwierigen Situation. Dabei wurde der Blick auch auf Strategien und Lösungen in anderen Städten gelenkt."

Einleitung:

  • Gotthard Storz (Architektenkammer Bremen)

Statements:

  • Inge Kunath (Leiterin Amt für Stadtgrün und Gewässer der Stadt Leipzig)
  • Thomas Knode (Landschaftsarchitekt, Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Bremen)

Weitere Podiumsgäste:

  • Wolfgang Golasowski (Staatsrat, Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Bremen)
  • Thomas Frey (Referent für Kultur- und Stadtentwicklungspolitik, Arbeitnehmerkammer Bremen)
  • Hartmut Kreikenbaum (Landschaftsarchitekt und Stadtplaner)

Moderation:

  • Elke Heyduck (Arbeitnehmerkammer Bremen)

Diese Veranstaltung fand am 30.09.2008 ab 19:00 Uhr im Roten Salon im Speicher XI|1 statt.

2008 09 30 Perspekiven

"Bremerhaven – Eine Stadt erfindet sich neu" (24.06.2008)

Bremer Stadtdialog 4/08 (22)

"Die „Havenwelten“ stehen für den Wandel Bremerhavens: Am Alten und Neuen Hafen, dem alten maritimen Herzen der Stadt, entsteht im großen Stil ein neues Zentrum für Freizeit und Tourismus mit Konsum-, Kultur- und Dienstleistungsangeboten. In der Veranstaltung werden das Gesamtkonzept, einige Bauwerke sowie das Freiraumkonzept vorgestellt und diskutiert."

Impulsreferat:

  • Alfred Lüneburg (Geschäftsführer der BEAN-Bremerhavener Entwicklungsgesellschaft Alter/Neuer Hafen GmbH & Co. KG)

Podium:

  • Bert Bücking (bof-architekten, Hamburg)
  • Axel Sievert (Studio Andreas Heller GmbH, Hamburg)
  • Oliver Keil (Latz + Partner, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner, Kranzberg)

Moderation:
+ Florian Kommer (Geschäftsführer der Architektenkammer Bremen / Ingenieurkammer Bremen)

Diese Veranstaltung fand am 24.06.2008 um 19:00 Uhr im Roten Saal im Speicher XI statt.

Stadtdialogkarte

"Spaltung der Stadt unabwendbar? - Perspektiven sozialer Stadterneuerung" (27.05.2008)

Bremer Stadtdialog 3/08 (21)

"Trotz vielfältiger Bemühungen schreitet die soziale Spaltung der Stadt weiter voran. Dass die negativen Entwicklungen in vielen Quartieren aufgehalten werden müssen, steht kaum in Frage, über die Instrumente jedoch wird gestritten.
Der Film „Zwischen Minarett und Werftarbeiter“ spürt beispielhaft den verschiedenen Strängen aktueller Problemlagen und möglicher Handlungsfelder nach. Kultur, Ökonomie und städtebauliche Struktur stehen im Fokus des Films – und bieten die Grundlage für eine ressortübergreifende Diskussion über Handlungsfelder und Rahmenbedingungen sozialer Stadterneuerung.

18:00 Uhr Filmpremiere!

„Zwischen Minarett und Werftarbeiter – Stadtsanierung in einer typischen europäischen Vorstadt“

19:00 Uhr Podiumsdiskussion:

Impuls:

  • Andreas Farwick (Institut für Geographie, Universität Bremen)

Podium:

  • Marianne Grewe-Wacker (Leiterin des Referats „Überregionale Dienstleistungen“, Senator für Wirtschaft und Häfen)
  • Lutz Liffers (Kulturinitiator, Mitgründer „Kultur vor Ort e.V.“)
  • Kathrin Möller (Geschäftsführerin, Gesellschaft für Stadtentwicklung mbH)
  • Joachim Schuster (Staatsrat, Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales)

Moderation:

  • Jörn Ehmke (Gesellschaft für Stadtentwicklung mbH)

Diese Veranstaltung fand am 27.05.2008 um 18:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

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Einkaufen zwischen Lust und Last - Verabschiedet sich der Einzelhandel aus der Stadt? (29.04.2008)

Bremer Stadtdialog 2/08 (20)

"Der Trend zum großflächigen Einzelhandel ist in den Deutschen Städten ungebrochen. Kaum ein Tag, an dem nicht die Tagespresse von neuen, immer größeren Einzelhandelsplanungen berichtet. In Bremen sind es Projekte wie Waterfront, Mobil World, Duckwitzstraße, Stahlwerke, u.s.w. Ein folgenschwerer Konzentrations- und Umwandlungsprozess vom kleinen zum großflächigen Einzelhandel ist in den Städten in vollem Gange und wird unser Kaufverhalten und damit die städtische Kommunikation nachhaltig verändern. Offensichtlich verlagert sich das mit dem Einkauf verbundene urbane Leben mehr und mehr von den Stadt- und Stadtteilzentren hin zu den dezentralen Standorten auf der grünen Wiese. Wird es damit eine neue Arbeitsteilung zwischen Innenstadt und außerhalb gelegenen Einzelhandelszentren geben?"

Referenten und Podiumsteilnehmer:

Grußwort:
  + Wolfgang Golasowski (Staatsrat, Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa)

Podium:
+ Walter Siebel (Universität Oldenburg)
+ Stefan Kruse (Junker und Kruse – Stadtforschung + Planung)
+ Torsten Slink (Handelskammer Bremen)
+ Nikolaus Thätner (Objektentwickler der ECE)

Moderation:
+ Annemarie Struß-von Poellnitz (Weserkurier)

Diese Veranstaltung fand am 29.04.2008 um 19:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

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"Zwischennutzungen - Eintagsfliege oder Baustein der Stadtentwicklung" (26.02.2008)

Bremer Stadtdialog 1/08 (19)

Ob Skate Plaza am Hauptbahnhof oder Ateliers im Güterbahnhof: Zwischennutzungen spielen im Zeichen demografischer und struktureller Veränderungen eine immer wichtigere Rolle. Sie bieten nicht nur Gründern die Chance zum "Start Up" oder helfen Eigentümern Unterhaltskosten zu sparen. Sie können vor allem vernachlässigten Orten neue Impulse geben. Wie in anderen Städten hat man in Bremen damit begonnen, Zwischennutzungen aktiv in die Stadtentwicklung einzubeziehen.
Der Stadtdialog stellt Projekte aus anderen Städten und erste Bremer Erfahrungen zur Diskussion.

Dieser Bremer Stadtdialog fand am 26.02.2008 im Roten Salon auf der 3. Etage im Speicher XI | 1 statt.

Programm:

Statement:

  • Ralf Nagel (Senator für Wirtschaft und Häfen)

Impulsreferat:

  • Frank Schlegelmilch (BPW baumgart + Partner)

Referat:

  • Ursula Renker (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin)

Weitere Podiumsteilnehmer:

  • Horst Griese (Kurator Public Art Projects)

Moderation:

  • Elke Heyduck (Arbeitnehmerkammer Bremen)

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"Energetisches Bauen - Marktpotential und Zukunftssicherung" (20.11.2007)

Bremer Stadtdialog 7/07 (18)

"Klimawandel beim Planen und Bauen: „energiesparend“, „ressourcenschonend“, „nachhaltig“ sind die Maßstäbe an denen sich Planungsbüros heute orientieren. Der Bremer Stadtdialog will herausfinden, welche Herausforderungen, welche Fallstricke und welche Chancen sogenannte „Green Buildings“ in sich bergen. Dabei kommen Fachplaner zu Wort, die energieeffizientes Bauen schwerpunktmäßig umsetzen. Der politische Anspruch an das Thema wird vom Bau- und Umweltsenator formuliert. Zudem wird ein branchenfremder und kritischer Blick von außen Ansporn sein, in der Energieeffizienz-Diskussion die Belange der Architektur-Nutzer zu berücksichtigen."

Referenten und Podiumsteilnehmer

Einführung:

  • Martin Haas (Behnisch Architekten, Stuttgart, Boston, Venice)

Impulsreferat:

  • Reinhard Loske (Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa)

Weitere Podiumsteilnehmer:

  • Günter Lähnert (solidar Planungswerkstatt, Berlin)
  • Heinz-Otto Peitgen (Mathematiker u. Vorstand der MEVIS-Unternehmensgruppe, Bremen)

Moderation:

  • Lutz Beckmann (Fachhochschule Oldenburg, Ostfriesland, Wilhelmshaven)

Diese Veranstaltung fand am 20.11.2007 um 19:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

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"Brücken in Bremen - Ärgernis oder Augenweide?" (30.10.2007)

Bremer Stadtdialog 6/07 (17)

"Brückenbau ist eine Kunst. Dies zeigt die Schrägseilbrücke der A 281 am Flughafen. Auch das neue Tor zur Überseestadt wird durch zwei ambitioniert gestaltete Brücken gebildet. Brückenbauwerke werden aber nicht nur als städtebauliche Highlights, sondern mitunter als Fremdkörper im Stadtbild empfunden, Beispiel "Fly-Over" Breitenweg, Beispiel Eisenbahnbrücke am Concordia-Tunnel. Welcher Ort braucht welche Brücke? Die Veranstaltung bemüht sich - mit Blick auf Typologie und Gestaltung, Stadtbildpflege und Stadtwahrnehmung - um eine Beantwortung dieser Frage."

Referenten und Podiumsteilnehmer

Einführung:
+ Horst Bellmer (Prof. Bellmer Ingieneurgruppe Beratende Ingenieure VBI)

Impulsreferat:
+ Marduk Krohn (Stadtplaner, Frankfurt/M.)

Weitere Podiumsteilnehmer:
+ Marco Pfleging (Flughafen Bremen GmbH)

+ Architekt Martin Pampus (Schulze Pampus Architekten BDA, Bremen)

Moderation:
+ Markus Mey (BPR Beraten Planen Realisieren)

Diese Veranstaltung fand am  30.10.2007 um 19:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

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"Bremens Flusspunkte und die Weserspitze" (26.06.2007)

Bremer Stadtdialog 5/07 (16)

"Unter dem Titel „zehn in zehn“ hat der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr vor einem Jahr ein Projekt gestartet, das darauf zielt, in einem Zeitraum von zehn Jahren zehn innerstädtische Orte an der Weser mit markanten architektonischen Setzungen zu bereichern, um Bremens Uferzone noch attraktiver zu machen. Auf der Veranstaltung wird eine Zwischenbilanz des Vorhabens gezogen und insbesondere der Entwurf für die „Weserspitze“ von den Architekten Meili und Peter aus Zürich vorgestellt und erörtert."

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 Referenten und Podiumsteilnehmer

+ Werkbericht. Marcel Meili (Meili und Peter Architekten, Zürich)
Weitere Podiumsteilnehmer:
+ Carsten Ahrens (Direktor Neues Museum Weserburg)
+ Kurt Zech (Zechbau, Bremen)

Moderation:
+ Lore Kleinert (Radio Bremen)

Diese Veranstaltung fand am 26.06.2007 um 19:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

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"Der Blick von außen - Vier neue Hochschullehrer sehen Bremen" (29.05.2007)

Bremer Stadtdialog 4/07 (15)

"Vier ArchitektInnen sind in den letzten zwei Jahren neu am Fachbereich Architektur der Hochschule Bremen berufen worden. Wie nehmen sie die Stadt Bremen wahr im Sinne ihres besonderen Charakters, im Sinne ihrer städtebaulichen Potentiale, im Sinne ihres baukulturellen Stellenwertes? Welche Impulse möchten sie in die Architekturausbildung in Bremen einbringen? Welche Rolle spielt für sie der Standort einer Ausbildungsstätte im Zusammenhang mit generellen Ausbildungszielen?"

Referenten und Podiumsteilnehmer

+ Ulrike Mansfeld (Stuttgart) lehrt seit 2005 Entwerfen, Darstellung und Gestaltung
+ Klaus Schäfer (Berlin) lehrt seit 2005 Entwerfen und Städtebau
+ Martin Speth (Hannover) lehrt seit 2004 Entwerfen, Baukonstruktion und Tragwerkslehre
+ Martina Wimmer (München) lehrt seit 2004 Entwerfen und Städtebau

Einführung

+ Clemens Bonnen (Hochschule Bremen)

+ Eberhard Syring (Bremer Zentrum für Baukultur)

Kommentar:
+ Manfred Schomers (Schomers Schürmann Architekten)

Moderation:
+ Nils Aschenbeck (Architekturkritiker und Verleger)

Diese Veranstaltung fand am 29.05.2007 um 19:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

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"Schulen von gestern - Schulen für morgen" (24.04.2007)

Bremer Stadtdialog 3/07 (14)

"In den fünfziger und frühen sechziger Jahren galt der Bremer Schulbau über die Grenzen der Hansestadt hinaus als vorbildlich. Mit den kompakten und rationalisierten Schulanlagen der späten sechziger und siebziger Jahre ging dieser Ruf verloren. Die Entwicklung in den letzten Jahren gibt aber zu neuen Hoffnungen Anlass. Schulbau ist in Bremen wieder zu einem Bereich der architektonischen Innovation geworden. Für Wilhelm Berger, bis 1966 Oberschulrat, galt das Schulgebäude als „dritter Lehrer“, als Modellraum zur Einübung sozialen Verhaltens. Ist dieser Gedanke für Architekten heute noch brauchbar? Welchen veränderten Voraussetzungen müssen sie sich stellen? Welche Schulbaukonzepte werden von Seiten der Pädagogik und der Bildungspolitik heute verfochten? Fragen wie diese sollen auf der Veranstaltung erörtert werden."

Referenten und Podiumsteilnehmer:

+ Ebba Lamprecht (Hilmes Lamprecht Architekten)
+ Michael Schröder (SchröderArchitekten)
+ Ingo Lütkemeyer (IBUS Architekten, Hochschule Bremen FB Architektur)
+ Cornelia von Ilsemann (Senator für Bildung)
+ Susanne Kirchmann (Gesellschaft für Bremer Immobilien - GBI)
+ Barbara Larisch (Schulleitung SZ Walle)

Impulsreferat:
+ Eberhard Syring (Bremer Zentrum für Baukultur)

Moderation:
+ Kristin Kerstein (Architektenkammer Bremen) 

Diese Veranstaltung fand am 24. April 2007 um 19:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

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"Freianlagen Europahafen - Der Wettbewerb ist entschieden" (27.03.2007)

Bremer Stadtdialog 2/07 (13)

"Eine langgestreckte Parkanlage und ein „Hafenplatz“ am Kopf des Europahafens sollen die prägenden öffentlichen Räume für die hier entstehende neue „Hafenvorstadt“ werden. Das renommierte Büro Vogt Landschaftsarchitekten aus Zürich hat den von der Bremer Investitions-Gesellschaft und der Bauverwaltung ausgelobten Wettbewerb gewonnen."

Günther Vogt stellt die Arbeiten seines Büros sowie das Konzept für den Park und für den neuen Hafenplatz vor, dem „Identifikationsort“ für die neue Mitte der Hafenvorstadt.

Referenten und Podiumsteilnehmer:

+ Prof. Günther Vogt, Zürich, Werkbericht
+ Prof. Henri Bava, Karlsruhe/Paris, Jurybericht

+ Uwe Bodemann, Senatsbaudirektor Bremen, Einführungsreferat und Moderation

Diese Veranstaltung fand am 27.03.2007 um 19:00 Uhr im "Roten Saal" des Speicher XI statt.

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"Jacobs University Bremen – Konversion! Integration?" (27.02.2007)

Bremer Stadtdialog 1/07 (12)

"In Bremen Nord wächst auf dem Gelände der ehemaligen Rolandkaserne ein Wissenschaftsquartier heran. In der Veranstaltung soll dieser einmalige Umnutzungsprozess (Planer sprechen von „Konversion“) nachgezeichnet, seine gebauten Ergebnisse vorgestellt und städtebauliche Zielsetzungen überprüft werden.
Schon im Rahmenvertrag von 1999 äußerte die Stadt Bremen die Erwartung, „dass eine Wissenschaftseinrichtung auf hohem internationalen Niveau entsteht, die neben Forschung und Lehre durch eine enge Kooperation mit forschungs- und technologieorientierten Institutionen und Unternehmen den Aufbau eines Science Parks realisieren wird.“ Die Universitätsbauten sind inzwischen weitgehend abgeschlossen. Die hohe architektonische Qualität der Umbauten und Neubauten durch das Architekturbüro Böge und Lindner ist ebenso anerkannt wie die Qualität der Umgestaltung der Freiräume durch das Büro WES Landschaftsarchitekten. Die Erweiterung des Geländes durch einen Science Park steht erst am Anfang. Mit ihr sind hohe Erwartungen verknüpft. So soll „mit der Einbindung in die Stadtteilentwicklung unter Einbeziehung stadträumlicher Funktionen wie Wohnen, Handel und Kultur“ eine stadträumliche Isolation des Campus und Science Parks vermieden werden. Außerdem ist mit dem Gesamtkonzeption die Hoffnung verbunden, dass der vom Vulkan-Konkurs schwer getroffene Stadtbezirk von dem neuen Kristallisationspunkt strukturpolitisch profitiert. Neben einer Information über den Stand der Entwicklung wird die Veranstaltung vor allem die Frage thematisieren, wie weit nach sieben Jahren Aufbauzeit die gewünschte Integration gediehen ist und, ob in Bremen-Nord am Ende mehr entstehen wird als eine funktionstüchtige, jedoch nach außen abgekapselte Campus-Universität."

Referenten und Podiumsteilnehmer:

+ Christof Steuer (Leiter des Bauamtes Bremen Nord); „Von der Kaserne Grohn zum Quartier an der Lesum“
+ Prof. Dr. Joachim Treusch (Präsident der Jacobs Universität, Bremen); "Über den Stand der Universitätsplanung und über weitergehende          Perspektiven"
+ Staatsrat Dr. Uwe Färber wird aus wirtschafts- und regionalpolitischer Sicht die Planungen des Wissenschafts- und Wirtschaftstandorts in Bremen-Grohn erläutern.
+ Architekt Jürgen Böge gibt einen Überblick zum Stand der Bauentwicklung und stellt das städtebaulich-architektonische Konzept des Science Parks vor.

Die anschließende Diskussion moderierte Dr. Sunke Herlyn vom Bremer Zentrum für Baukultur.

Diese Veranstaltung fand am 27.02.2007 um 19:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

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"Radio Bremen – Sendesaal" (28.11.2006)

Bremer Stadtdialog 8/06 (11)

"Der 1952 eingeweihte Sendesaal von Radio Bremen wird aufgrund seiner herausragenden Akustik als Studio und Konzertsaal von Musikern weltweit geschätzt. Durch den Umzug des Senders ins Stephaniviertel droht dem Gebäude der Abriss – es sei denn, es gäbe ein alternatives Betreiberkonzept. Ein solches Konzept liegt vor und soll in der Veranstaltung diskutiert werden."

Podiumsdsikussion:

+ Heiner Hellmann (Geschäftsführer Pier 2 und Modernes)
+ Willi Heise, Kaufmann, Heise+Klima
+ Peter Schulze (Verein Freunde des Sendesaales)
+ Georg Skalecki (Landesamt für Denkmalpflege)

Moderation:
+ Florian Kommer (Geschäftsführer der Architektenkammer Bremen)

Impulsreferat:
+ Georg Skalecki (Landesamt für Denkmalpflege)

Diese Veranstaltung fand am 28.11.2006 um 19:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

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"Brillissimo Convertible Building – Convertible City!" (31.10.2006)

Bremer Stadtdialog 6/06 (10)

"Unter dem Stichwort `Convertible City´ haben die Berliner Architekten Almut Ernst und Armand Grüntuch den deutschen Beitrag zur diesjährigen Architektur-Biennale in Venedig konzipiert und gestaltet. Vor wenigen Tagen hat der Umbau der ehemaligen Kaufhalle am Brill begonnen – nach einem Entwurf von Grüntuch Ernst Architekten. Aus diesem Anlass stellt Almut Ernst ihr architektonisches Konzept vor, das - wie beim Brillissimo-Projekt - auf Transformation im urbanen Umfeld und auf einen Wahrnehmungswandel in der Architektur setzt."

Podiumsdiskussion mit:

+ Almut Ernst (Wettbewerbsgewinner Grüntuch Ernst Architekten, Berlin)
+ Michael Frenz (Präsident Architektenkammer Bremen)
+ Jürgen Lüthge (Investor SPE)

Moderation:
+ Uwe Bodemann (Senatsbaudirektor. Bremen)

Impulsreferat:
+ Almut Ernst

Diese Veranstaltung fand am 31.10.2006 um 19:00 Uhr im "Roten Saal" des Speicher XI statt.

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"Leerstände – Die Stadt als Makler?" (26.09.2006)

Bremer Stadtdialog 6/06 (9)

"Auch wenn man es nicht sofort erkennt: Immer mehr leer stehende Gebäude prägen das Erscheinungsbild vieler Städte. Darunter befinden sich auch ehemals öffentliche Bauten wie Schulen, Bibliotheken, Behördengebäude. Einige Städte haben in dieser Lage die Flucht nach vorn angetreten und erklären die „perforierte Stadt“ zu einem neuen Leitbild des Stadtwandels. Die Veranstaltung untersucht, wie sich die Situation in Bremen darstellt. Welche Konzepte und Strategien für neue Nutzungen von Leerständen werden seitens der öffentlichen Hand verfolgt, um zwischen wirtschaftlichem Druck und städtebaulichem Qualitätsanspruch zu Lösungen zu kommen?"

Podiumsdiskussion mit:

  • Oliver A. Bongartz (GBI Gesellschaft für Bremer Immobilien mbH, Bremen)
  • Jürgen Keil (Gruppe GME Architekten + Designer, Achim)
  • Maria M. Richarz (zwischennutzungsagentur, Berlin)


Moderation:

  • Elke Heyduck (Arbeitnehmerkammer Bremen)

Impulsreferat:

  • Jens Lütjen (Robert C. Spies KG)

Diese Veranstaltung fand am 26.09.2006 um 19:00 Uhr im "Roten Salon" des Speicher XI statt.

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"Neue Formen urbanen Wohnens – Wo steht Bremen?" (27.06.2006)

Bremer Stadtdialog 5/06 (8)

"Die Anforderungen an das Wohnen in der Stadt ändern sich, insbesondere aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen. Darauf haben Architekten und Investoren zu reagieren. In der Veranstaltung werden Beispiele aktueller urbaner Wohnformen und Wohnungsbauprojekte vorgestellt. Wie innovativ ist man im Vergleich dazu in Bremen? Diese Frage wird die Podiumsteilnehmer beschäftigen"

Podiumsdiskussion mit:

+ Klaus Stadler (GEWOBA)
+ Joachim Linnemann (Justus Grosse)
+ Rolf Specht (Residenz-Gruppe) und
+ Michael Schröder (SchröderArchitekten)

Impulsreferat:
+ Carsten Lorenzen (Kopenhagen)

Einführung und Moderation:
+ Uwe Bodemann (Senatsbaudirektor, Bremen)

Diese Veranstaltung fand am 27.06.2006 um 19:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

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"Landschaftsarchitekten gestalten Strukturwandel" (30.05.2006)

Bremer Stadtdialog 4/06 (7)

"Der anhaltende Strukturwandel beinhaltet eine breite Ausdifferenzierung von Nutzungsansprüchen an den städtischen Freiraum. Das aktuelle Anspruchspektrum reicht hierbei von Naherholung, sozialer Begegnung und Integration über Eventkultur und Wirtschaftsförderung bis hin zu
Zwischennutzung und Unterhaltungspflege. In diesem Spannungsfeld gestalten Landschaftsarchitekten neue Freiräume und Parks - auch in Bremen! Fünf zeitgemäße Planungen stellen wir Ihnen im Stadtdialog vor."

Podiumsdiskussion mit:

+ Michael Kaschke (Landschaftsarchitekt, Hamburg)
+ Kamel Louafi (Landschaftsarchitekt, Berlin) + Irene Lohaus (Landschaftsarchitektin, Hannover) + Johann Köhler (Landschaftsarchitekt, Bremen)
+ Robert Bücking (Ortsamtleiter Bremen)

Impulsreferat:
+ Dietrich Krätschell, Stadtgrün Bremen

Moderation:
+ Elke Heyduck, Arbeitnehmerkammer Bremen

 Diese Veranstaltung fand am 30.05.2006 um 19:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

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"Spacepark - Perspektive(n)" (25.04.2006)

Bremer Stadtdialog 3/06 (6)

"Seit dem Fehlstart des Space Park im Jahr 2003 wird die Öffentlichkeit mit immer neuen Kauf- und Betriebskonzepten konfrontiert, die erst hochgelobt und kurz darauf wieder verworfen werden. Auch der jüngste Verkauf des Objektes an "Cardinal Asset Management" hat bislang noch nicht zur Beruhigung der Gemüter beigetragen. Der 6.Bremer Stadtdialog möchte über den aktuellen Stand der Entwicklung informieren und Experten über mögliche Perspektiven des Standortes befragen."

Podiumsdiskussion mit:

+ Heiner Heseler (Senatskanzlei)
+ Carl-Otto Wenzel (Wenzel-Consulting)
+ Lutz Liffers (Kultur vor Ort, Gröpelingen)
+ Klaus Hübotter

Moderation:
Jochen Grabler (Leiter Politredaktion Radio Bremen)

Impulsreferat:
Heiner Heseler

Diese Veranstaltung fand am 25.04.2006 um 19:00 Uhr im Roten Saal des Speicher XI statt.

Im September 2009 eröffnet das Einzelhandelscenter "Waterfront", der ehemalige Spacepark. 

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"Teerhof-Lücke - Der Wettbewerb ist entschieden" (28.03.2006)

Bremer Stadtdialog 2/06 (5)

"Vor gut zehn Jahren wurde auf dem Teerhof nach einem jahrzehntelangen planerischen Vorspiel die größte innerstädtische Brachfläche bebaut. Doch nicht ganz. Zwischen den Wohnhäusern im Westen und den Bürobauten im Osten bleib eine Lücke. Hier war zunächst an eine kulturelle Nutzung gedacht. Nun steht die Schließung dieser letzten Lücke der südlichen Weserfront bevor. Ein Bürokomplex und eine Wohnzeile sollen entstehen. Die Veranstaltung stellt die baukulturelle Dimension des Projektes in den Mittelpunkt."

Podiumsdiskussion mit:

  • Hilde Leon (Preisgericht)
  • Jürgen Lüthge (Investor)
  • Harm Haslob und Jens Kruse (Preisträger)

Moderation und Impulsreferat:

  • Uwe Bodemann (Senatsbaudirektor, Bremen)

Im Vorfeld hatten die Besucher die Möglichkeit, sich die Präsentationen der Wettbewerbsgewinner Haslob, Kruse und Partner sowie Kister – Scheithauer – Gross anzusehen!

Diese Veranstaltung fand am 28.03.2006 um 19:00 Uhr im "Roten Saal" des Speicher XI statt.

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"Klinikum Bremen-Mitte" (28.02.2006)

Bremer Stadtdialog 1/06 (4)

28.02.2006, 19:00 Uhr, Speicher XI, 1, 3. Etage, "Roter Salon"

"Die Umstrukturierung des Klinikums Bremen-Mitte bietet die städtebauliche Chance, das bislang abgeschottete Gebiet zwischen St.-Jürgen-Straße, Bismarckstraße, Friedrich-Karl-Straße und am Schwarzen Meer besser in die umliegenden Wohnviertel zu integrieren. Erhaltenswerte historische Bauten spielen dabei eine wichtige Rolle. Über Möglichkeiten der Umsetzung soll bei dieser Veranstaltung diskutiert werden."

Podiumsdiskussion mit:

  • Walter Bremermann (Verwaltungsdirektor ZKH St. Jürgen-Straße)
  • Robert Bücking (Ortsamtsleiter)
  • Georg Skalecki (Landesdenkmalpfleger, Bremen)

Impulsreferat:

  • Uwe Bodemann (Senatsbaudirektor, Bremen)

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"Rückbau Tenever - Zwischenbilanz" (29.11.2005)

Bremer Stadtdialog 3/05 (3)

29.11.2005, 19:00 Uhr, Speicher XI, 1, 3. Etage, "Roter Salon"

"Viele Städte reagieren heute mit Rückbaustrategien auf Einwohnerverluste und Leerstände in einigen Quartieren. Auch im Bremer Wohnquartier Osterholz-Tenever wurde vor fünf Jahren ein umfangreiches Umbauprogramm in die Wege geleitet, das wir anlässlich unseres 3. Bremer Stadtdialoges auf seine Stadt- und Sozialverträglichkeit hin prüfen wollen. Städtebauliche, wohnungswirtschaftliche und stadtsoziologische Fragen werden daher im Mittelpunkt der Diskussion stehen."

Vor der Podiumsdiskussion besteht die Möglichkeit einen Film: "Willkommen in Tenever" von Tiina Takkula und eine Ausstellung: "Umbau Tenever" (Hilmes und Lamprecht Architekten, Bremen und Johanna Spanlink-Sievers) anzusehen.

Impulsreferat:

  • Bernd Bluhm

Podiumsdiskussion mit:

  •    Joachim Barloschky (Projektgruppe Tenever)
  •    Bernd Bluhm (Senatsrat)
  •    Ebba Lamprecht (Architektin, Bremen)
  •    Werner Petrowsky (Soziologe)
  •    Johanna Spalink-Sievers (Landschaftsarchitektin, Hannover)
  •    Klaus Stadler (GEWOBA, OTG)

Moderation:

  • Sunke Herlyn (Bremer Zentrum für Baukultur)

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"Kunsthallenanbau - Der Wettbewerb ist entschieden" (25.10.2005)

Bremer Stadtdialog 2/05 (2)
25.10. 2005, 19:00 Uhr, Speicher XI, 1, 3. Etage, Roter Salon

"Der Wettbewerb für den Kunsthallenanbau ist entschieden. Das Ergebnis ist von ist von vielen mit Überraschung, aber auch mit Zustimmung aufgenommen worden. Wer einen schon auf den ersten Blick spektakulären Entwurf auf dem ersten Platz erwartet hatte, kam nicht auf seine Kosten. In fast minimalistischer Zurückhaltung besinnt sich der Entwurf der Architekten Hufnagel, Pütz und Rafaelian aus Berlin auf das klassische Motiv der Kunsthalle, das schon bei der ersten Erweitung 1902 aus dem Gleichgewicht geraten war. Die Arbeit bedient sich dabei einer zeitgemäßen Architektursprache und zeigt eine hervorragende funktionale Lösung."
Eine Ausstellung mit den drei preisgekrönten Entwürfen des Kunsthallenwettbewerbs ist ab 18:00 Uhr im Vorbereich des Roten Salons zu besichtigen.

Impulsreferat:

  • Wulf Herzogenrath

Podiumsdiskussion mit

  •  Wulf Herzogenrath (Direktor der Kunsthalle Bremen)
  •  Hufnagel/Pütz/Rafaelian (Wettbewerbsgewinner, Berlin)
  •  Jörn Walter (Oberbaudirektor Hamburg, Jurymitglied)

Moderation:

  • Uwe Bodemann (Senatsbaudirektor Bremen)

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"Das neue Stephani-Viertel - Chance für die Stadtentwicklung" (20.09.2005)

Bremer Stadtdialog 1/05 (1)

20.09.2005, 19:00 Uhr, Speicher XI, 1, 3. Etage, Roter Salon

"Radio Bremen-Baustelle, Umbau des Bamberger Hochhauses, Baustelle neues Parkhaus am Doventor, Wettbewerb Umbau Saturn-Gebäude, Wettbewerb Brillisimo, Erweiterung der Schlachte, Umbau der Jugendherberge, Verlängerung der Straße Am Wall in die Hafenvorstadt und und und – in der westlichen Innenstadt tut sich zu Zeit einiges. Unter dem Label „Medienquartier" soll sich hier, zwischen Brill und Stepani-Kirche, Wall und Weser, ein innerstädtischer Problemfall in ein urbanes Stadtviertel von ganz eigenem Charakter verwandeln: das neue Stephaniviertel.
Die Erwartungen sind groß. Das attraktiv gelegene Gebiet weckt Hoffnungen auf eine lebendige Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Kultur. Aber auch Sorgen, Ängste und Bedenken verbinden sich mit dem Umwandlungsprozess. Ist ein Medienquartier in Bremen tragfähig? Werden die neuen und alten Quartiersnutzer und -bewohner konfliktfrei miteinander umgehen? Wie ist der Telekom-Komplex in das gewandelte Quartier zu integrieren?
Solche und ähnliche Fragen werden Experten, Betroffene und Interessierte in einer Podiumsdiskussion erörtern."

Begrüßung:

  • Jens Eckhoff, Senator für Bau, Umwelt und Verkehr

Impulsreferat:

  • Uwe Bodemann, Senatsbaudirektor

Podium:

  • Heinz Glässgen, Radio Bremen Intendant
  • Jürgen Böge, Böge-Lindner Architekten
  • Louis Ferdinand von Zobeltitz, Pastor St. Stephani-Gemeinde
  • Jürgen Lüthge, BREBAU / Stephani-Projektgesellschaft
  • Barbara Loer, Volkshochschule
  • Dieter Läpple, TU Harburg

Moderator:

  • Theo Schlüter, Radio Bremen

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