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"Das Ende des St.-Pauli-Durchbruchs" (WK | Geschichte 28.05.2022)

"Das Ende des St.-Pauli-Durchbruchs" / Die "Mozarttrasse" als Sackgasse

In seinem neuen Artikel für WK-Geschichte greift Prof. Dr. Eberhard Syring einen weiteren interessanten Aspekt der Bremer Baugeschichte auf; das Bremer Steintorviertel sollte aufgrund verkehrspolitischen Planungen nicht nur die sog. "Osttangente" (die später als "Mozarttrasse" bekannt wurde) , sondern darüber hinaus eine weitere Entlastungsstraße, den "St.-Pauli-Durchbruch" bekommen. Syring: "Die Bezeichnung verweist auf die rund einen halben Kilometer weiter westlich gelegene kleine St.-Pauli-Straße, benannt nach dem Paulskloster, das sich im Mittelalter hier vor dem Ostertor angesiedelt hatte. Diese rund sechs Meter breite Straße zweigt im spitzen Winkel vom Ostertorsteinweg ab, betont durch ein mächtiges Eckgebäude mit Jugendstilelementen. An diesem Punkt sollte eine neue, mindestens 26 Meter breite „Entlastungsstraße“ beginnen und über die Theodor-Körner-Straße, Körner-Wall, Im krummen Arm, Mecklenburger Straße und Heidelberger Straße bis zur Lüneburger Straße durchstoßen." Im Gegensatz zum "Mozarttrassen-Projekt" ist das Konzept des "St.-Pauli-Durchbruchs" mit den Jahren weitesgehend in Vergessenheit geraten. Lesen Sie auf WK-Geschichte "Das Ende des St.-Pauli-Durchbruchs" und ´Die "Mozarttrasse" als Sackgasse´. (Der Beitrag über die "Mozarttrasse" ist im aktuellen Artikel verlinkt.) 

WK-Geschichte:  Einwahllink"Das Ende des St.-Pauli-Durchbruchs"

WESER KURIER St_Pauli_Durchbruch_Grafik

Ab durch die Mitte: So stellte der WESER-KURIER den geplanten Straßendurchbruch dar.
Quelle: Archiv

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"Höhenstreit am Brückenkopf" (WK | Geschichte 19.02.2022)

Wieder ein Beitrag von Prof. Dr. Eberhard Syring für das Portal WK | Geschichte; dieses mal über den Neubau des August-Kühne-Hauses, dem Bremer Sitz der bekannten Spedition Kühne & Nagel, das im Jahr 1962 am Brückenkopf der Großen Weserbrücke fertig gestellt worden war. Dessen ereignisreiche Geschichte wird von Prof. Syring nachgezeichnet und unterstreicht Aspekte des besonderen Verhältnises zwschen der Kühne & Nagel Firmenzentrale einerseits und der Bremer Baubehörde andererseits. Angereichert mit Abbildungen aus dem b.zb-Fotoarchiv. Lesen Sie Symbol Einwahllinkhier den Artikel "Höhenstreit am Brückenkopf" auf dem WK | Geschichte-Portal. Die Druckversion finden Sie an diesem Symbol EinwahllinkOrt.

Das aufgestockte Kühne Haus 2014. Foto: Özkan Acar/Archiv b.zb

K N 5

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"Einst das modernste Bad Europas" (WK | Geschichte 29.01.2022)

Vor 70 Jahren wurde das Zentralbad an Richtweg eröffnet - spätere Nutzungen unter keinem guten Stern

Prof. Dr. Eberhard Syring berichtet in einem Beitrag für WK | Geschichte über das Zentralbad am Richtweg und dessen wechselvolle Geschichte sowie die spätere Nachnutzung des Gebäudes, die nicht gerade von Erfolg gekrönt war. Symbol EinwahllinkLink zur Seite von WK | Geschichte. Es gibt auch eine Druckversion.

Zentralbad in den 1980er Jahren

Keine Augenweide: das Zentralbad in den 1980er-Jahren.
Quelle: Bremer Zentrum für Baukultur

"Der Sachverstand des Herzens" (WK | Geschichte 20.11.2021)

Vor 60 Jahren ging der Streit um die Bebauung des Bremer Marktplatzes in die letzte Runde

Prof. Dr. Eberhard Syring greift in seinem am 20.11.2021 veröffentlichten Beitrag für den WESER KURIER und das Geschichts-Portal WK | Geschichte die Streitigkeiten rund um die Bebauungsplanungen des Bremer Marktplatzes auf, die vor 60 Jahren ihren Höhepunkt fanden. Stein des Anstoßes waren die unterschiedlichen Vorstellungen bezüglich der zukünftigen Gestaltung des Marktplatzes, insbesondere der Streit um das Aussehen des neuen Bremer Parlamentsgebäudes. Im Jahre 1959 wurden die Resultate eines bundesweit ausgeschriebenen Architekturwettbewerbs bekanntgegeben. Damit ging dann die öffentliche Auseinandersetzung erst richtig los... Doch lesen Sie selbst; den Artikel im WESER KURIER (hier: "Als das Herz des Bremers entschied") vom 20.11.2021 finden sie Einwahllinkhier. Der Beitrag wurde gleichzeitig auf WK | Geschichte veröffentlicht ("Der Sachverstand des Herzens"). Der EinwahllinkLink.

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"Ein nicht ganz normaler Stadtteil" (WK | Geschichte, Ausgabe Juni 2021)

Erneut hat der ehemalige wissenschaftliche Leiter des Bremer Zentrums für Baukultur, Prof. Eberhard Syring, einen Artikel zur Bremer Baugeschichte für "WK | Geschichte" veröffentlicht. Der Beitrag ist in der Zeitschrift WK | Geschichte, Ausgabe Juni 2021 "Erst der Hafen, dann die Stadt" unter dem Titel "Ein nicht ganz normaler Stadtteil" erschienen. Die Abhandlung beschreibt den Wandel der alten stadtbremischen Häfen zur heutigen Überseestadt, einem Stadtteil in dem Wohnen und gewerbliche Nutzung zusammengebracht werden sollen.

"Ein nicht ganz normaler Stadtteil" (WK | Geschichte, Ausgabe Juni 2021)
Der Wandel der alten stadtbremischen Häfen zur Überseestadt war eine schwere Geburt, deren Geburtsfehler noch heute zu spüren sind.

Frontpage WK_Geschichte

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"Kein 'großer Wurf' am Kreisel" (WK | Geschichte 20.03.2021)

Vor 50 Jahren wollte man in Bremen hoch hinaus. Im Frühjahr 1971 wurden vier spektakuläre Hochhausprojekte vorgestellt. Start einer kleinen Serie über diese Bauvorhaben.

Hochhaus-Serie (1): Der Bauhof sollte Bremens Technisches Rathaus und neues Wahrzeichen werden

Prof. Dr. Eberhard Syring berichtet in einem Beitrag für WK | Geschichte und dem WESER KURIER über das beabsichtigte Projekt des Bauhof-Hochhauses am Rembertikreisel Anfang der 1970er Jahre. Dort sollte, so der Wille der Verwaltung, in bis zu 22 Stockwerken hohen Bürotürmen, der sog. Bauhof (die Baubehörde) untergebracht werden. Wie es dazu kam und warum die Planungen letzendlich zum Scheitern verurtelt waren, wird auf der Internetseite WK | Geschichte beschrieben. Die Schaubilder dazu stellte wieder das Bremer Zentrum für Baukultur zur Verfügung.

Bauhof Modellfoto

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"Aufbau mit Anlaufschwierigkeiten" (Weser Kurier 11.07.2020)

Modell Bremer WestenFür Stadtplaner bot sich nach Kriegsende im Bremer Westen ein weites Feld: Von den Vorkriegsbauten war so gut wie nichts stehen geblieben, ein zeitgenössisches Modellfoto veranschaulicht die Planungen für den Wiederaufbau.
Quelle: Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb)

"Aufbau mit Anlaufschwierigkeiten - Vor 70 Jahren wurde der städtebauliche Wettbewerb für den Neuen Bremer Westen entschieden"

Prof. Eberhard Syring beschreibt in seinem Beitrag, veröffentlicht im Weser Kurier vom 11. Juli 2020 und auch auf der Internetseite WK | Geschichte, den Wiederaufbau des im Zweiten Weltkrieg völlig zerstörten Bremer Westens. Die von Bürgermeister Wilhelm Kaisen ausgegebene Parole "Erst der Hafen, dann die Stadt" forcierte zunächst den Wiederaufbau der Hafenanlagen. So wurden die Planungen für den Neuen Bremer Westen vorerst zurückgestellt, auch um ein stadtplanerisches Gesamtkonzept für das Gebiet zu schaffen. Der 1950 ausgeschriebene beschränkte städtebauliche Wettbewerb für dieses Stadtviertel wurde von dem Bremer Archtekturbüro Säume und Hafemann seinerzeit gewonnen (1.Preis). Lesen Sie hier den gesamten Artikel des Weser Kuriers. Hier geht es auf die Seiten von WK | Geschichte, wieder ausgestattet mit Bildmaterial aus dem Archiv des Bremer Zentrums für Baukultur.
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"Vom Eigenheim zur Grohner Düne" (Weser Kurier 20.06.2020)

2020 06 20 WK GeschichteEin Vorzeigeprojekt der Bremer Treuhand: das ab Mitte der 1950er-Jahre erbaute Stephaniviertel im Westen der Altstadt.
Quelle: Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb)

Vom Eigenheim zur Grohner Düne - Vor 70 Jahren: Gründung der Treuhand-gesellschaft für Wohnungsbau m. b. H.

Ein Artikel von Prof. Eberhard Syring. Erschienen im Weser Kurier am 20.06.2020 und auf dem Internetportal von WK | Geschichte (hier allerdings mit dem Tiltel: "Vom Bremer Haus zur Grohner Düne"). Eberhard Syring zeichnet die Geschichte der Bremer Treuhandgesellschaft für Wohnungsbau mbh von den Anfängen in den frühen Nachkriegsjahren bis hin zur Pleite, hervorgerufen durch ein Wohnungsbauprojekt in Algerien, im Sommer 1977 nach. Hier zum Artikel des Weser Kuriers; zum Internetportal von WK | Geschichte.
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"30 Pfennige für die erste Stunde" (Weser Kurier 30.05.2020)

ParkHaus Mitte HBMit dem heutigen Parkhaus Mitte kam die Moderne in der Innenstadt an.
Quelle: Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb)

30 Pfennige für die erste Stunde -
Am 31. Mai 1960 eröffnete Bremens erste Hochgarage, das heutige Parkhaus Mitte

Eine neue Veröffentlichung über Bremens Baugeschichte von Prof. Eberhard Syring im Weser Kurier vom 30. Mai 2020 und ebenfalls auf der Internetseite von WK | Geschichte (vormals Bremen History). Dieses Mal greift Prof. Syring die Überlegungen und Ideen im Vorfeld der Erstellung des ersten "richtigen" Bremer Parkauses (Mitte) auf und beschreibt Akteure und Entwicklungen der Stadtentwicklung Bremens in den Jahren des Wiederaufbaus. Zu finden im gleichnamigen Artikel des Weser Kuriers, hier. Ferner auch auf der Netzseite von WK | Geschichte mit einigen Abbildungen aus dem Archiv des Bremer Zentrums für Baukultur (b.zb).
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"Stählerne Allee unterm Glasdach" (Weser Kurier 25.04.2020)

LLoydpassageStählerne Allee unterm Glasdach
Vor 30 Jahren wurde die Lloyd-Passage eröffnet - benannt nach dem Vorgängerbau des Norddeutschen Lloyd

Prof. Eberhard Syring in einem Artikel des Weser Kuriers vom 25. April 2020 über die Umgestaltung der Bremer Innenstadt in den späten 1980er- und den frühen 1990er-Jahren. Ein besonderes Augenmerk richtet der Autor auf die Umwandlung der Großen Hundestraße hin zur jetzigen Lloydpassage. Die gesamte Story finden Sie hier.

Bild: Unter freiem Himmel bummelten die Kauflustigen in der Großen Hundestraße noch im November 1984. Bis zur Eröffnung der Lloyd-Passage sollten einige Jahre vergehen. (FOTO: Jochen Stoss)

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"Ein Giebel tanzt aus der Reihe" (WK|Geschichte 29.11.2019)

"Ein Giebel tanzt aus der Reihe"

Vor 70 Jahren erregte der Streit um das Ronning-Haus an der Sögestraße die bremische Öffentlichkeit

Am 29. November 2019 veröffentlichte der Weser Kurier in der Tagespresse und parallel dazu auf deren Internetauftritt WK|Geschichte einen neuen Artikel von Prof. Dr. Eberhard Syring, dem ehemaligen wissenschaftlicher Leiter des Bremer Zentrums für Baukultur. Er trägt den Titel "Ein Giebel tanzt aus der Reihe" und beschreibt den Streit im Oktober 1949 um das sog. "Ronning-Haus" an der Sögestraße, dessen Bauausführung nach der Fertigstellung nicht den städtischen Bauauflagen entsprochen hatte. Das Haus in seiner damaligen Form sollte nach dem Willen der Baudeputation wieder abgerissen werden, doch ein Bürgervotum! sprach sich für den Erhalt aus. Somit kann das Gebäude, das seit 1994 unter Denkmalschutz steht, auch heute noch in seiner ursprünglichen Form betrachtet werden. Wieder ein interessanter Artikel, dieses Mal aus der Zeit des Wiederaufbaus von Bremen und erneut illustriert mit Archivalien des Bremer Zentrums für Baukultur (b.zb). Hier zum Artikel auf WK|Geschichte!

Abb_Ronning_Haus_SoegestrasseRonning-Haus an der Sögestraße (links)
(Foto aus: E. Syring, "Bremen und seine Bauten 1950 - 1979", Seite 121, Quelle: b.zb)

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"Ideenmeister aus Dänemark" (Bauwelt 05.04.2019)

Ideenmeister aus Dänemark

"Das Kopenhagener Büro Cobe konnte im Workshopverfahren für eine Neubebauung am Bremer Europahafenkopf überzeugen. Könnte ihr Entwurf die 'optimale Lösung' für ein Wohnquartier mit qualitätvollem öffentlichen Raum an diesem Ort sein?"

Hier der Artikel von Prof. Dr. Eberhard Syring zum Entwurf des dänischen Architekturbüros.

"Bremisch oder modern? - Baukulturelle Forschung als Begleiterin von Stadtentwicklung und Architektur" (RaumPlanung 198 / 5-2018)

Aus: RaumPlanung - Fachzeitschrift für räumliche Planung und Forschung - Ausgabe 198, Sept./Okt. 2018.

"Bremisch oder modern? -
Baukulturelle Forschung als Begleiterin von Stadtentwicklung und Architektur"

"In den vergangenenen Jahren entstand bundesweit ein zunehmendes Bewusstsein für Fragen der Baukultur. Dies äußerte sich auch in der Gründung verschiedener Initiativen und Vereinen, die sich dem Thema Baukultur, vorwiegend in Großstädten, widmeten. Ein Meilenstein dieser Entwicklung ist bekanntlich die sich 2008 konstituierende Bundesstiftung Baukultur in Potsdam mit stetig wachsender Ausstrahlung. Bereits 2003 gründete sich in Bremen das Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb) mit vielseitiger lokaler Unterstützung aus Politik und Gesellschaft"
Lesen Sie hier den Beitrag von Ingo Hemesath und Eberhard Syring.

"'Brutalismus' – ein Architekturstil unter falschem Verdacht" (WK | Geschichte 14.01.2018)

Brutalismus

Prof. Dr. Eberhard Syring schrieb in einer Titelstory vom 14.01.2018 für die Internetplattform "Bremen History" eine Abhandlung über den Baustil "Brutalismus" der 1960er -1970er Jahre und den Gebäuden, die in Bremen aus dieser Zeit stammen und in diesem ästhetisches Empfinden errichtet worden sind. Wie auch schon in anderen Beiträgen dieser Reihe zuvor, wieder teils bebildert mit Fotos aus dem Bildarchiv des Bremer Zentrums für Baukultur. Hier geht´s direkt zum Artikel auf "WK | Geschichte"; natürlich gibt es auch wieder eine Version zum Ausdrucken.

"Als eine tektonische Woge eine Woge der Entrüstung auslöste" (WK | Geschichte 15.10.2017)

Bremen_History_Syring_2017_10_15

Prof. Dr. Eberhard Syring (Hochschule Bremen und wissenschaftlicher Leiter des Bremer Zentrums für Baukultur) veröffentlichte für WK | Geschichte (15_10_2017) einen Beitrag über den Wettbewerb, der vor 40 Jahren die Umgestaltung des Domshofs, einer der prominenten Plätze in der Bremer Innenstadt, zur Aufgabe hatte. Wieder einmal konnte das Bremer Zentrum für Baukultur für diesen Artikel einige Materialien aus seinem Archiv zur Verfügung stellen (worauf wir auch ein wenig Stolz sind).  Lesen Sie hier den Artikel auf WK | Geschichte. Der Beitrag für´s persönliche Archiv (pdf).

"Wohnwürfel in Bremen" (Bauwelt 20.2017)

Bremer Punkt

 

 

Wohnwürfel in Bremen

Die Siedlung Gartenstadt Süd von 1957 mit überwiegend viergeschossigen Zeilenbauten wurde mit Wohnwürfeln ergänzt. Für den seriellen Bautyp wählten die Planer LIN Architektur eine modulare Holz-Fertigbauweise.

Text: Syring, Eberhard, Bremen

Zum Artikel... (pdf-Datei)

ergänzendes Material zum "Bremer Punkt":

"Der Wunschtraum des Museumsdirektors" (WK | Geschichte 09.07.2017)

Focke Museum

Vor 60 Jahren: Am 3. Juli 1957 fiel die Entscheidung im Wettbewerb für den Neubau des Focke-Museums.

Prof. Dr. Eberhard Syring (Hochschule Bremen und wissenschaftlicher Leiter des Bremer Zentrums für Baukultur) über Ideen und Entwicklungen rund um die Planungen des Bremer Focke Museums - Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte. Nachzulesen auf dem Internetportal  "WK Geschichte". Hier auch noch ´mal als pdf-file zum Herunterladen.

"Mit viel Sport und buntem Tralala" (WK | Geschichte 02.07.2017)

Bremer Stadthalle, Ansicht

Vor 60 Jahren: Am 26. Juni 1957 fiel die Entscheidung im Wettbewerb um die Bremer Stadthalle. Prof. Dr. Eberhard Syrings spannender Aufsatz über den Ablauf dieses Wettbewerbs bzw. seiner Vorgeschichte um die Planungen eines Bremer Veranstaltungszentrums an der Bürgerweide ist auf dem Internetportal von "WK | Geschichte" nachzulesen. Die Druckversion dieses Artikels gibt´s noch dazu.

"Unbedacht durch die Sögestraße" (WK | Geschichte 25.06.2017)

Soegestrasse

Vor fünfzig Jahren: Am 26. Juni 1967 fiel die Entscheidung im Wettbewerb um die "neue Sögestraße". Prof. Dr. Eberhard Syring schrieb auf dem Internetportal "WK | Geschichte" zur Historie der Sögestraße in der Umgestaltungsphase Bremens.
PfeilHier geht es zum Beitrag "Unbedacht durch die Sögestraße" auf WK | Geschichte, ebenfalls als Druckversion erhältlich.

"Ideenmix statt Bau aus einem Guss" (WK | Geschichte 18.06.2017)

 Ideenmix

Universität Bremen
Quelle: bremer zentrum für baukultur (bzb)

Vor 50 Jahren: Ergebnis des Ideenwettbewerbs zum Bau der Universität Bremen wird verkündet. Ein Beitrag von Prof. Dr. Eberhard Syring auf der Internetseite "WK | Geschichte" über den Wettbewerb zur Realisierung der Universität Bremen. Die Dimension dieses Projekts lässt sich allein daran ablesen, daß 130 Arbeitsgemeinschaften aus Architekten, Verkehrsplanern und Landschaftsarchitekten aus allen Teilen Deutschlands aufgefordert wurden, sich substanziell mit der Bremer Universität auseinander zu setzen.

Hier der Artikel auf WK | Geschichte und als Version zum Ausdrucken.

Lukas Fuhrmann

Prof. Dr. Eberhard Syrings Beitrag über die von Carsten Schröck gestaltete St. Lukas Kirche in Grolland für die Internetseite des Deutschen Liturgischen Instituts in Trier. Die besondere Seilnetzkonstruktion der ev. Kirche, die in Zusammenarbeit mit dem Architekten Frei Otto entstand, stellt eine architektonische Besonderheit zum Zeitpunkt der Entstehung dar. Das Gebäude steht seit 1994 unter Denkmalschutz. Link zur Internetseite des Deutschen Liturgischen Instituts und der Beitrag von Eberhard Syring als pdf-File.

Bremer Bürgerschaft
Passend zu den Jubiläumsfeierlichkeiten des 50-jährigen Bestehens des Hauses der Bremer Bürgerschaft, dokumentierte Prof. Dr. Eberhard Syring (School of Architecture und Wissenschaftlicher Leiter des b.zb) für das Internetportal "WK | Geschichte" die Entstehungsgeschichte des Gebäudes. Gezeigt werden außerdem Fotos und Abbildungen, die u.a. aus dem Fotoarchiv des Bremer Zentrums für Baukultur stammen.

 

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InternetlinkHier der Text als pdf-file.

Kreisel am Ansgaritor

Wie nur Parkplätze für die vielen Autos schaffen? Für Stadtplaner in den 1960er Jahren die entscheidende Frage – hier: Kreisverkehr am Ansgaritor um 1963.
Quelle: Bremer Zentrum für Baukultur

Beitrag von Prof. Dr. Eberhard Syring auf der Internetseite "WK | Geschichte" rund um die Frage nach der "autogerechten Stadt". Er zeigt Ideen und Vorstellungen der Bremer Stadtplaner im Laufe der Zeit auf, die versuch(t)en den automobilen Entwicklungstendenzen entgegenzukommen.

Hier geht es zum Artikel auf die Seiten von WK | Geschichte "Parken unterm Park" und als pdf-Datei.

Die gescheiterte „Mozarttrasse“ durchs Ostertor: Wie 1973 die Vorherrschaft einer technokratischen Stadtplanung ein Ende fand.

Zur Geschichte der "Osttangente", schrieb Prof. Dr. Eberhard Syring (School of Architecture der Hochschule Bremen / Wissenschaftlicher Leiter des b.zb) für das Internetportal "WK | Geschichte" eine Übersicht zu den unterschiedlichen städtebaulichen Konzepten zur Umstrukturierung des Ostertorviertels. Angefangen mit der Darlegung von Vorstellungen aus den 1920er Jahren, hin zu den Überlegungen aus der NS-Zeit, bis zu den Plänen in der Aufbauphase der Hansestadt nach dem Kriegsende, die an dieser Stelle ausführlicher beschrieben werden.

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Den Text als pdf-file können Sie hier einsehen.

Mozarttrasse

Abb.: Weser Kurier