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Als eine tektonische Woge eine Woge der Entrüstung auslöste (Bremen History 15.10.2017)

Bremen_History_Syring_2017_10_15

Prof. Dr. Eberhard Syring (Hochschule Bremen und wissenschaftlicher Leiter des Bremer Zentrums für Baukultur) veröffentlichte für Bremen History (15_10_2017) einen Beitrag über den Wettbewerb, der vor 40 Jahren die Umgestaltung des Domshofs, einer der prominenten Plätze in der Bremer Innenstadt, zur Aufgabe hatte. Wieder einmal konnte das Bremer Zentrum für Baukultur für diesen Artikel einige Materialien aus seinem Archiv zur Verfügung stellen (worauf wir auch ein wenig Stolz sind).  Lesen Sie hier den Artikel auf Bremen History. Der Beitrag für´s persönliche Archiv (pdf).

Der Wunschtraum des Museumsdirektors (Bremen History 09.07.2017)

Focke Museum

Vor 60 Jahren: Am 3. Juli 1957 fiel die Entscheidung im Wettbewerb für den Neubau des Focke-Museums.

Prof. Dr. Eberhard Syring (Hochschule Bremen und wissenschaftlicher Leiter des Bremer Zentrums für Baukultur) über Ideen und Entwicklungen rund um die Planungen des Bremer Focke Museums - Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte. Nachzulesen auf dem Internetportal  "Bremen History". Hier auch noch ´mal als pdf-file zum Herunterladen.

"Mit viel Sport und buntem Tralala" (Bremen History 02.07.2017)

Bremer Stadthalle, Ansicht

Vor 60 Jahren: Am 26. Juni 1957 fiel die Entscheidung im Wettbewerb um die Bremer Stadthalle. Prof. Dr. Eberhard Syrings spannender Aufsatz über den Ablauf dieses Wettbewerbs bzw. seiner Vorgeschichte um die Planungen eines Bremer Veranstaltungszentrums an der Bürgerweide ist auf dem Internetportal von Bremen History nachzulesen. Die Druckversion dieses Artikels gibt´s noch dazu.

"Unbedacht durch die Sögestraße" (Bremen History 25.06.2017)

Sögestraße

Vor fünfzig Jahren: Am 26. Juni 1967 fiel die Entscheidung im Wettbewerb um die "neue Sögestraße". Prof. Dr. Eberhard Syring schrieb auf dem Internetportal Bremen History zur Historie der Sögestraße in der Umgestaltungsphase Bremens.
PfeilHier geht es zum Beitrag "Unbedacht durch die Sögestraße" auf Bremen History, ebenfalls als Druckversion erhältlich.

"Ideenmix statt Bau aus einem Guss" (Bremen History 18.06.2017)

 Uni Logo

Universität Bremen
Quelle: bremer zentrum für baukultur (bzb)

Vor 50 Jahren: Ergebnis des Ideenwettbewerbs zum Bau der Universität Bremen wird verkündet. Ein Beitrag von Prof. Dr. Eberhard Syring auf der Internetseite "Bremen History" über den Wettbewerb zur Realisierung der Universität Bremen. Die Dimension dieses Projekts lässt sich allein daran ablesen, daß 130 Arbeitsgemeinschaften aus Architekten, Verkehrsplanern und Landschaftsarchitekten aus allen Teilen Deutschlands aufgefordert wurden, sich substanziell mit der Bremer Universität auseinander zu setzen.

Hier der Artikel auf Bremen History und als Version zum Ausdrucken.

"Parken unterm Park" (Bremen History 05.03.2017)

Kreisel am Ansgaritor

Wie nur Parkplätze für die vielen Autos schaffen? Für Stadtplaner in den 1960er Jahren die entscheidende Frage – hier: Kreisverkehr am Ansgaritor um 1963.
Quelle: Bremer Zentrum für Baukultur

Beitrag von Prof. Dr. Eberhard Syring auf der Internetseite "Bremen History" rund um die Frage nach der "autogerechten Stadt". Er zeigt Ideen und Vorstellungen der Bremer Stadtplaner im Laufe der Zeit auf, die versuch(t)en den automobilen Entwicklungstendenzen entgegenzukommen.

Hier geht es zum Artikel auf die Seiten von Bremen History "Parken unterm Park" und als pdf-Datei.

"Streitobjekt und Denkmal" (Bremen History 11.09.2016)

Bremer Bürgerschaft
Passend zu den Jubiläumsfeierlichkeiten des 50-jährigen Bestehens des Hauses der Bremer Bürgerschaft, dokumentierte Prof. Dr. Eberhard Syring (School of Architecture und Wissenschaftlicher Leiter des b.zb) für das Internetportal "Bremen History" die Entstehungsgeschichte des Gebäudes. Gezeigt werden außerdem Fotos und Abbildungen, die u.a. aus dem Fotoarchiv des Bremer Zentrums für Baukultur stammen.

 

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InternetlinkHier der Text als pdf-file.

"Die 'Mozarttrasse' als Sackgasse" (Bremen History 24.07.2016)

Die gescheiterte „Mozarttrasse“ durchs Ostertor: Wie 1973 die Vorherrschaft einer technokratischen Stadtplanung ein Ende fand.

Zur Geschichte der "Osttangente", schrieb Prof. Dr. Eberhard Syring (School of Architecture der Hochschule Bremen / Wissenschaftlicher Leiter des b.zb) für das Internetportal "Bremen History" eine Übersicht zu den unterschiedlichen städtebaulichen Konzepten zur Umstrukturierung des Ostertorviertels. Angefangen mit der Darlegung von Vorstellungen aus den 1920er Jahren, hin zu den Überlegungen aus der NS-Zeit, bis zu den Plänen in der Aufbauphase der Hansestadt nach dem Kriegsende, die an dieser Stelle ausführlicher beschrieben werden.

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Den Text als pdf-file können Sie hier einsehen.

Mozarttrasse

Abb.: Weser Kurier

"Das Stiefkind" (Bremen History 03.04.2016)

Vor 60 Jahren: 1956 begann der Neuaufbau des Doventorviertels / Vorrang der Verkehrswege führte zu Segmentierung - bis heute kein Zentrum.

Doventor

Rückblickend auf das damaligen Projekt, schrieb Prof. Dr. Eberhard Syring (School of Architecture der Hochschule Bremen / Wissenschaftlicher Leiter des b.zb) für das Internetportal "Bremen History" eine Einschätzung zu den Entwicklungsphasen der Neuerrichtung des Doventorviertels und zu den daraus resultierenden Folgen. Gezeigt werden außerdem Fotos und Abbildungen, die aus dem Fotoarchiv des Bremer Zentrums für Baukultur stammen.

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"Der Disput zwischen Traditionalisten und Modernisten in der bremischen Wiederaufbauphase" (Denkmalpflege in Bremen, Ausgabe 12 / 2015)

Ein Beitrag von Prof. Dr. Eberhard Syring aus dem Band "Denkmalpflege in Bremen", einer Schriftenreihe des Bremer Landesamtes für Denkmalpflege. Die Ausgabe 12/2015 trägt den Untertitel "Architektur der Nachkriegszeit". Die Thematik, die der Artikel von E. Syring "Der Disput zwischen Traditionalisten und Modernisten in der bremischen Wiederaufbauphase" aufgreift, beschreibt die "Nachkriegsarchitektur", also den Entwicklungsweg des Planens und Gestaltens hinsichtlich des Wiederaufbaus Bremens in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten. Wie der Titel schon andeutet, gab es durchaus gegensätzliche Meinungen zur Umsetzung der Neugestaltung Bremens...

Prof. Dr. Eberhard Syring, Jg. 1951. Architekturhistoriker und Autor. Studium der Architektur. Seit 2004 Professor für Architekturtheorie und Baugeschichte an der School of Architecture (Hochschule Bremen) sowie Wissenschaftlicher Leiter des Bremer Zentrums für Baukultur - b.zb. Forschungsschwerpunkt: lokale und regionale Baugeschichte.

Den Artikel "Der Disput zwischen Traditionalisten und Modernisten in der bremischen Wiederaufbauphase" können Sie hier lesen.


Das Buch:

2015 Buchcover

 Denkmalpflege in Bremen -
Architektur der Nachkriegszeit
Schriftenreihe des Landesamtes für Denkmalpflege Bremen
Herausgegeben von Prof. Dr. Georg Skalecki, Landeskonservator
Heft 12 / 2015
Edition Temmen

"Grün als Programmpunkt" (Bremen History 29.11.2015)

Vor 60 Jahren: Fertigstellung der Gartenstadt Vahr / Unter den Bremer Nachkriegssiedlungen die beste Umsetzung der Idee einer "Stadtlandschaft".

Gartenstadt Vahr Foto

Aus Anlass dieses historischen Ereignisses, schrieb Prof. Dr. Eberhard Syring (School of Architecture der Hochschule Bremen / Wissenschaftlicher Leiter des b.zb) für das Internetportal "Bremen History" ein Resümee zu den damaligen Entwicklungen. Gezeigt werden außerdem Fotos und Abbildungen, die aus dem Fotoarchiv des Bremer Zentrums für Baukultur stammen.

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"BDA-Preis mbH? - Über die Nachhaltigkeit preisgekrönter Bauwerke." (2015)

Ein Artikel von Prof. Dr. Eberhard Syring aus dem Katalog des Bundes Deutscher Architekten (BDA) im Lande Bremen zur Verleihung des BDA-Preises 2014. Sein Beitrag beschäftigt sich mit der "Nachhaltigkeit" von Architektur-Qualitäten der BDA-preisgekrönten Bauwerke aus 60 Jahren lokaler Architekturgeschichte. Kritisch beäugt wird der Umgang mit dem architektonischen Erbe, das trotz dieser Auszeichnung, dem Verfall, dem Umbau oder dem Abriss preisgegeben wird.
Zum Beitrag.

BDA Preis 14 coverB D A - P r e i s  2 0 1 4
Bund Deutscher Architekten im Lande Bremen

11. BDA - Preis - Verleihung
Prämierte und eingereichte Bauten aus Bremen und Bremerhaven 2010 - 2014

Bezug über den BDA im Lande Bremen
Am Speicher XI | 1, 28217 Bremen, Überseestadt

Preis 10,00 €

Katalog zur Ausstellung "Hunger – Demokratie – Rock ’n’ Roll" (2014)

"Das vom Schulmuseum Bremen herausgegebene Buch »Hunger – Demokratie – Rock 'n' Roll« fragt nach dem Leben von Kindern und Jugendlichen während der Zeit von 1945 bis zum Beginn der 1960er Jahre. Wie erging es ihnen in den Notunterkünften oder beim Spielen in der Trümmerlandschaft, in die Bremen im Zweiten Weltkrieg verwandelt worden war? Was änderte der allmähliche Wiederaufbau an ihrer Situation? Welche Ängste peinigten sie, was machte ihnen Mut? Was wünschten sie sich für die Zukunft? Wie war das Verhältnis zu ihren Eltern? Wie blickten die Mütter und Väter, die Nationalsozialismus und Krieg mitgemacht hatten, auf ihre Kinder? Was planten die Bildungspolitiker? Wie wurden die Lehrer/innen erlebt? Was hörten die Kinder und Jugendlichen von der Vergangenheit, wie »übten« sie Demokratie? Wo suchten sie sich ihre Idole? Interessierten sie sich mehr für ihr Vergnügen oder auch für Politik?
Die Autor/innen des Buchs suchen aus unterschiedlichen Perspektiven nach Antworten auf solche Fragen. Dabei stoßen sie immer wieder auf Widersprüche zwischen dem proklamierten demokratischen Neubeginn nach 1945 und dem Weiterwirken der NS-Vergangenheit mit ihren menschenfeindlichen und autoritären Strukturen. Mit seinem breiten Themenspektrum, mit über 300 Bildquellen und Zeitzeugenaussagen lädt das Buch zum Blättern und Studieren, zum Erinnern und Verstehen ein."

Cover Buch Schulmuseum

Schulmuseum Bremen (Hrsg.):
„Hunger – Demokratie – Rock ´n' Roll. Kindheit und Jugend 1945 bis 1960."
14.90 €. 160 S., 330 Abb., 20x20cm, gebunden. Edition Temmen, ISBN 978-3-8378-1039-4
Hier finden Sie eine Leseprobe aus "Hunger - Demokratie - Rock ´n` Roll": S. 38 und 39.

Das Bremer Zentrum für Baukultur war einer der Kooperationspartner der Ausstellung und hat darüber hinaus auch an der Erstellung des Buches mitgewirkt.

Gleich zwei Beiträge haben Jörn Tore Schaper und Eberhard Syring für das Buch verfasst;

"Schulen zur Entfaltung von Anlagen und Fähigkeiten"
Bremer Schulbau in den 1950 Jahren (S. 87 - 91)

"Begegnungsstätten, in denen sie das Leid vergessen sollen"
Räume für Kinder und Jugendliche beim Wiederaufbau Bremens (S. 129 - 135)

Jörn Tore Schaper, M.A. Jg. 1975. Studium der Geschichte, Englischen Philologie und Angewandten Kulturwissenschaften in Münster und Edinburgh, Mitarbeiter des Bremer Zentrums für Baukultur und freiberuflich als Historiker/Kulturwissenschaftler in Bremen tätig. Mitwirkung an verschiedenen Projekten zur regionalen Sozial- und Kulturgeschichte.

Prof. Dr. Eberhard Syring, Jg. 1951. Architekturhistoriker und Autor. Studium der Architektur. Seit 2004 Professor für Architekturtheorie und Baugeschichte an der School of Architecture (Hochschule Bremen) sowie Wissenschaftlicher Leiter des Bremer Zentrums für Baukultur - b.zb. Forschungsschwerpunkt: lokale und regionale Baugeschichte.

"Palladio und der Palladianismus in Bremen" (2013)

in memoriam Volker Plagemann 1938 - 2012
 
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Am 10. Mai 2012, einen Tag vor Eröffnung der Palladio-Ausstellung und der Präsentation seines Buches „Die Villen des Andrea Palladio“ im Bremer Zentrum für Baukultur, verstarb Volker Plagemann unerwartet im Alter von 74 Jahren.

Volker Plagemann war dem Bremer Zentrum für Baukultur sehr verbunden gewesen. Als er im Jahre 2003, nach langjähriger Tätigkeit im Arbeitsbereich Kulturpolitik und Kulturgeschichte, in den Ruhestand ging und seinen Wohnort von Hamburg nach Bremen wechselte, war das b.zb gerade im Aufbau begriffen. Das eher zufällige Zusammentreffen mit dem Verein mündete in einer verantwortungsvollen und fruchtbaren Zusammenarbeit, in dessen Verlauf Volker Plagemann bis 2009 auch dem Vorstand des Bremer Zentrums für Baukultur angehörte. Er war Mitherausgeber der b.zb-Schriftenreihe, die mittlerweile auf 16 Bände gewachsen ist und ein Bindeglied zur Vermittlung von Baukultur darstellt. Aufgrund seiner Initiative wurde auch die Ehrung „Bremer Auszeichnung für Baukultur“ des b.zb ausgelobt, durch die Menschen, die sich um die Baukultur in Bremen verdient gemacht haben, gewürdigt werden.

Volker Plagemann hatte aus Anlass der Veröffentlichung und Präsentation seines neuen Buches „Die Villen des Andrea Palladio“  (Link zur Buchpräsentation) über den italienischen Renaissancearchitekten Andrea Palladio (1508-1580) eine Ausstellung mit direktem Bezug zu Bremen unter dem Titel „Palladio und der Palladianismus in Bremen“ im Bremer Zentrum für Baukultur vorgesehen. Die Ausgestaltung der Ausstellung übernahm sein Sohn Johann Plagemann, der durch seine Fotografien, auf die einen Großteil der gezeigten Abbildungen entfallen, am Entstehungsprozess des neuen Werkes beteiligt war. Doch noch während des Aufbaus der Ausstellung im b.zb ereilte uns die traurige Nachricht über den Tod von Volker Plagemann.

Die Familie Plagemann und das Bremer Zentrum für Baukultur entschieden sich dennoch, die Eröffnung der Ausstellung „Palladio und der Palladianismus in Bremen“ Volker Plagemanns als „stille Ausstellungseröffnung“ stattfinden zu lassen (Link zur Ausstellung).

Die Finissage am 24. Juni 2012 stand dann im Zeichen der Anerkennung und Würdigung Volker Plagemanns. Sein Vortragsmanuskript (Link zum Vortrag) zur geplanten Eröffnungsveranstaltung wurde von Eberhard Syring, dem wissenschaftlichen Leiter des b.zb und Professor an der School of Architecture der Hochschule Bremen referiert. Es sprachen ferner der Bremer Architekt Gert Schulze, der Kunsthistoriker Michael Müller von der Universität Bremen und Leiter des wissenschaftlichen Beirats des b.zb und der Architekturtheoretiker Ullrich Schwarz, Geschäftsführer der Hamburgischen Architektenkammer.

Volker Plagemanns Ehefrau Christine machte den Vorschlag, die Beiträge dieser Veranstaltung, sofern diese in Schriftform vorhanden waren, in einem kleinen Buch zum Gedenken an ihren Mann zusammenzufassen. Das Bremer Zentrum für Baukultur hat diese Idee zu seinem 75. Geburtstag gern aufgegriffen.

Dieser Band „Palladio und der Palladianismus in Bremen“, in memoriam Volker Plagemann, liegt nun vor.

Die verfügbaren Texte wurden ergänzt durch die Trauerrede von Volker Plagemanns langjährigen Hamburger Wegbegleiter Uwe M. Schneede, dem ehemaligen Direktor der Hamburger Kunsthalle.
 
 Palladio

„Palladio und der Palladianismus in Bremen“

  • 92 Seiten mit 75 Abbildungen
  • Hardcover
  • Herausgeber:
    Bremer Zentrum für Baukultur
  • ISBN 978-3-9816307-0-1
  • Preis € 12,50
  • (im b.zb erhältlich oder per E-Mail «buchbestellung@bzb-bremen.de» bestellen)

 

 

Lesen Sie auch einen Artikel über dieses Buch  von Thomas Kuzaj in der Kreiszeitung vom 03.12.2013: hier

"Ungewöhnlich Wohnen!"

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jovis Verlag GmbH I Kurfürstenstraße 15/16 I 10785 Berlin I
Telefon 030-26 36 72-0 I Telefax 030-26 36 72-72 I jovis@jovis.de

Leseprobe: Hier ein Link zu den ersten Seiten des Buches "Ungewöhnlich Wohnen - Bremer Perspektiven".

 

"Die Villen des Andrea Palladio"

Plagemann Villen Palladio Buch

Volker Plagemann
"Die Villen des Andrea Palladio"
496 Seiten mit 176 Abbildungen
Klappenbroschüre
Ellert & Richter Verlag
ISBN 978-3-8319-0462-4
€ 29,95

"Der einflussreichste Architekt der westlichen Welt" (Bruce Boucher)

 

 

 
Volker Plagemann - "Die Villen des Andrea Palladio"
Palladio_Band
Die Villenbauten, die der Renaissance-Architekt Andrea Palladio zwischen 1537 und 1572 in Venetien plante und schuf, prägen unser Verständnis republikanischer Architektur bis heute. Noch vor den Kirchenbauten in Venedig, den Palästen und Brücken im Veneto entstanden in dieser Zeit 40 Villen, die zu Vorbildern für die neuzeitliche Landsitz- und Gartenkultur wurden. Mit Bauelementen wie dem Portikus und antikischen Gliederungen entwickelte Palladio architektonische Stilvorlagen, die im Palladianismus vielfach aufgegriffen wurden und sich bis in die Moderne weiterverfolgen lassen. Das Weiße Haus und das Kapitol in Amerika sind ohne das Vorbild der Villen Palladios nicht denkbar. Aber auch unser Bewusstsein der Architektur europäischer Kulturbauten wie Museen, Theater und Bibliotheken geht auf diese Bauformen zurück. Volker Plagemann verknüpft in seinem Buch erstmals die neueren Forschungsergebnisse zu einer Gesamtdarstellung der Villen Palladios. Zugleich widmet er jeder Villa ein eigenes, detailliertes Kapitel, das diese nicht nur in den stilistischen und entstehungsgeschichtlichen Zusammenhang der übrigen Villenprojekte einordnet, sondern auch aktuelle Informationen zu Besichtigungsmöglichkeiten und Kontaktdaten vor Ort bietet. Die zahlreichen Abbildungen vermitteln einen ersten ästhetischen Eindruck dieser imposanten Architektur, die teils noch gut erhalten ist. Damit verbindet der Autor die wissenschaftlich fundierte Darstellung des Werks eines der einflussreichsten Architekten westlicher Architekturgeschichte mit den praktischen Hinweisen eines Reise- und Kulturführers zu den Standorten der Villen Palladios in Venetien.

Volker Plagemann, geb. 1938 in Hamburg, studierte Architektur, Musik und Kunstwissenschaften. 1973 wurde er an der TH Aachen und 1975 an der Universität Hamburg habilitiert. Er leitete als Senatsrat von 1973 bis 1980 die Abteilung Wissenschaft und Kunst in Bremen, 1980 bis 2003 als Senatsdirektor die Hamburger Kulturbehörde. Ab 1975 war er Privatdozent, seit 2001 war er Professor für Kunstgeschichte an der Universität Hamburg. Volker Plagemann war Autor zahlreicher Publikationen zur Museumsgeschichte, Denkmalgeschichte und Kunst im öffentlichen Raum. Er verstarb völlig unerwartet am 10. Mai 2012 in Bremen.

 

 

"Zehn mal BDA-Preis Bremen"

Buchpräsentation \"10 mal BDA-Preis Bremerhaven\" nach einem Vortrag von Prof. Dr. Eberhard Syring zur Eröffnung der Ausstellung "BDA-Preis 2010" am 11. März 2011.
Eine Veröffentlichung des Stadtarchives Bremerhaven in Kooperation mit dem Bund Deutscher Architekten, Ortsgruppe Bremerhaven.

Aus der Einladung:
Zur Eröffnung der Ausstellung "\BDA-Preis 2010\" im März 2010 hat der Architekturhistoriker Eberhard Syring in einem Vortrag die im Land Bremen vergebenen BDA-Preise Revue passieren lassen und dabei den Fokus auf Bremerhaven gerichtet. In subtiler Analyse hat er unsere Stadt in die architektonische Entwicklung der letzten vier Jahrzehnte eingeordnet und das herausragende gestalterische Profil, das sich mit Bremerhaven mittlerweile verbindet, öffentlich bewusst gemacht.

Dieser Vortrag ist erschienen, illustriert mit Abbildungen der preisgekrönten Gebäude, als Broschüre in der Reihe der Kleinen Schriften des Stadtarchivs Bremerhaven.

Heft 14 aus der Reihe "Kleine Schriften des Stadtarchivs Bremerhaven" herausgegeben von Hartmut Bickelmann:

Syring Zehn mal

Zu beziehen über den Buchhandel unter der ISBN-Nr. 3-923851-28-7 oder auch direkt erhältlich im Bremer Zentrum für Baukultur (buchbestellung@bzb-bremen.de) bzw. im Stadtarchiv Bremerhaven zum Preis von 3,00 €.