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FSB lädt ein : Hochschule für Künste, Bremen; Filme zur Gründungs- und Wirkungsgeschichte der HfG Ulm am 25.10.2017, 19:00 Uhr.

Peter Schubert | edition disegnio
Filme zur Gründungs- und Wirkungsgeschichte der Hochschule für Gestaltung Ulm.

Anfang der 1950er Jahre gründeten Otl Aicher, Inge Aicher-Scholl und Max Bill die Hochschule für Gestaltung Ulm, neben dem Bauhaus die bedeutendste Designhochschule des 20. Jahrhunderts. Beide Institutionen existierten nur eine begrenzte Zeit, deshalb wurden sie auch zu Legenden.

Die Spuren des gestalterischen Wirkens der HfG sind für uns bis heute allgegenwärtig. Angefangen bei den Erscheinungsbildern für die Olympischen Spiele in München und der Lufthansa, über die Produkte der Firma Braun, bis hin zum Ulmer Hocker und der Ulmer Klinke.

In seinen Filmen der edition disegno lässt Peter Schubert die Menschen, die maßgeblich, ausgehend von der HfG, an der bewussten Gestaltung der alltäglichen Dinge mitgewirkt haben, wieder lebendig werden. Max Bill beschreibt, wie es zur Gründung der HfG kam, Otl Aicher sehen wir bei der Entwurfsarbeit und in der Diskussion mit Auftraggebern und Dieter Rams erklärt seine Designphilosophie "weniger ist mehr".

FSB hat die Filme der editon disegno digitalisiert, neu herausgegeben und zeigt an diesem Abend eine Auswahl davon. Freuen Sie sich mit uns auf zweimal spannende 45 Minuten Film und eine rege Diskussion mit dem Regisseur und HfG·Absolventen Peter Schubert über das Geschehen auf dem Ulmer Kuhberg.

 

Termin und Ort

 

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 19:00 Uhr

 

Auditorium

Hochschule für Künste Bremen

Am Speicher XI | 8

28217 Bremen Überseestadt

 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine zeitnahe Anmeldung ist empfehlenswert.

Anmeldung online unter www.fsb.de/bremen.

 

Es freuen sich auf Sie Peter Schubert I edition disegno sowie Thorsten Schmidt und Wolfgang Reul von FSB. Rückfragen per E-Mail an wolfgang.reul@fsb.de.

 

Programm

  • Begrüßung:
    Prof.
    Detlef Rahe I HfK
  • Einführung:
    Wolfgang Reul I FSB

Filme:

  • Hand-Griffe, Designmanagement bei FSB
  • und Otl Aicher, der Denker am Objekt
  • Gespräch mit Peter Schubert I Regisseur, Produzent
  • Im Anschluss Get-together mit Imbiss und Getränken

 

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In Kooperation mit
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Plakat fsb

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33034 Brakel | T + 49 5272 608-0 | info@fsb.de

Einladung zum nächsten Bremer Stadtdialog: „Überseestadt Bremen - Ein neues Stück Stadt“; Erkenntnisse und Fragen zum 5. Entwicklungsbericht am 24.10.2017, 19:00 Uhr.

Stadtdialoglogo

2017 / 5 (78)

 

„Überseestadt Bremen - Ein neues Stück Stadt“

Erkenntnisse und Fragen zum 5. Entwicklungsbericht

Dienstag, 24.10.2017
19:00 Uhr
Am Speicher XI, 11
BLG-Forum
Generatorenhalle

An keinem Ort Bremens entwickelt sich die Stadt so rasant wie in der Überseestadt. Doch in welche Richtung? Der jüngst veröffentlichte 5. Entwicklungsbericht zeichnet das bauliche Geschehen der letzten fünf Jahre nach und verweist auf die Zukunftsthemen wie Verkehr, Nahversorgung, soziale Infrastruktur. Erkennbar wird, dass im Rahmen des Masterplanes von 2005 ein integrierter Ortsteil entsteht. Das Thema Wohnen stellt dabei einen aktuellen Schwerpunkt dar. Aus dieser Tatsache, aber auch aus der Erfolgsgeschichte als Dienstleistungsstandort sowie dem Konsens, bestehende hafenwirtschaftliche und industrielle Unternehmen zu integrieren, ergeben sich für das neue „Stück Stadt im Werden“ zahlreiche Fragen. Sie sollen aus verschiedenen Perspektiven in der Veranstaltung diskutiert werden.

Karte Stadtdialog

  • Einführungsvortrag:

Eberhard Syring (b.zb und Hochschule Bremen)

 

  • Impulsreferat:

Dirk Kühling (Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen Bremen) -
Vorstellung „5. Entwicklungsbericht Überseestadt Bremen“

 

  • Impulsreferat 2:

Tom Friedrich (robertneun architekten, Berlin)

 

  • Podium:

Iris Reuther (Senatsbaudirektorin)

Heiner Heseler (Geschäftsführung ISH)

Martin Paßlack (Gewoba)

Joachim Linnemann (Justus Grosse)

Ulrike Mansfeld (Hochschule Bremen)

Sunke Herlyn (ehem. Vorsitzender b.zb)

 

  • Moderation:

Kai-Ole Hausen (Arbeitnehmerkammer)

 

Der Bremer Stadtdialog.Stadtdialoglogo
Eine Initiative wichtiger Institutionen aus dem Bremer Baubereich:
+ Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen
+ Aufbaugemeinschaft Bremen
+ BDA Bund Deutscher Architekten
+ BDLA Bund Deutscher Landschaftsarchitekten
+ BDB Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V.
+ b.zb Bremer Zentrum für Baukultur
+ DASL Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung
+ Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
+ Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen
+ School of Architecture der Hochschule Bremen
+ SRL Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
+ VSVI Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure der Freien Hansestadt Bremen e.V.